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A

(5.0)

Was ich zu meinem Schüleraustausch erzählen kann ist, dass ich in den 5 Monaten Freunde, wenn nicht sogar noch eine zweite Familie gewonnen habe. Die ersten paar Monate waren die schlimmsten, da ich eine unpassende Gastfamilie hatte, hatte jedoch eine liebenswerte Gastschwester aus Brasilien mit der ich mich unheimlich gut verstanden habe und wir enger und enger wurden. Es ist immer gut jemanden da zuhaben, mit wem man sich dann auch zusammen aufregen kann. Den letzten Monat habe ich dann die Familie gewechselt, genauso wie meine brasilianische Gastschwester. Meine zweite Familie war wie ein Traum, ich hatte mir gewünscht die Familie früher zuwechseln, weil einfach nur noch wenig Zeit übrig blieb. Abends haben wir immer zusammen Serien auf netflix geguckt, zusammen Abend gegessen (nie gab es das Selbe). Ich durfte machen was ich wollte und nie hieß es nein. Dort hatte ich dann auch 2 kanadische Gastgeschwister und eine brasilianische. Mit ihnen habe ich mich auch von Anhieb gut verstanden.
Was mich sehr beeindruckt hat war der indernational Ausflug nach Vancouver. Es war echt super geplant und wir hatten großen Spaß dort. Vancouver ist eine Traumstadt, viel Natur aber auch viel Großstadt. Hat mir sehr gefallen.
Allein dass internationals Programm war gut ausgebaut. Man könnte sich oft für Events anmelden. Ich habe zum Beispiel paar mal bei einer Freundin in Victoria übernachtet.
Der ganze Trip, die 5 Monate in Kanada haben sich für mich alleine total gelohnt. Was ich sagen kann ich bin erwachsener und reifer geworden, mein Englisch ist auf einer ganz anderen Liga jetzt und ich habe Freunde mit denen ich mich auf jeden Fall mal treffen werde. Ich spare schon auf ein Flugticket nach Brasilien um meine gastschwester dort zubesuchen, da sie mich eingeladen hat. Ich denke so ein Austausch ist unvergesslich, es gab natürlich Höhen und Tiefen aber die musste man so gut wie alleine überwieden, da die eigenen Eltern nicht sofort erreichbar waren. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich den Schritt gewagt habe und bereue ihn auf keinen Fall.
Und was ich schon für mich entschieden habe: one day I'll come back!

Vorbereitung:
Ein Vorbereitungstreffen mit vielen Katalogen. Dazu war man auch ständig in Kontakt mit dem Team, sodass man wüsste da passt einer auf.

Betreuung:
Ich könnte Mails schreiben und habe schnelle und klare Antworten bekommen

Ansprechpartner:
Herr Müller, da er für die Kanada-austausche verantwortlich war.

Familie:
Nach dem Wechsel hatte ich die Gastfamilie von der man nur Träumen konnte.

Schule:
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.


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