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(4.8)

6 Monate lang durfte ich eine Schule in Neuseeland besuchen, aber für mich war es nicht nur irgendeine Schule. Für mich war es die Schule die perfekt zu mir passt. Ich habe dort so viel erlebt, wie ich glaube ich in meinem leben nicht erlebt habe. Diese Schule war auf einer kleinen Insel namens Waiheke, welche direkt neben Auckland liegt. Dort gibt es nur eine einzige High-school, was bedeutet, dass jeder jeden kennt. Aber von Anfang: Ich habe durch eine Freundin von Auslandsaufenthalten und den verschiedenen Möglichkeiten gehört. Anfangs war es nur ein Traum auch irgendwann einmal für längere Zeit ins Ausland zu gehen. Doch ich fasste ehr und mehr den Entschluss, dass wenn ich die Möglichkeit schon habe jetzt zu gehen, dies auch zu tun. So saß ich dann die nächsten Tage und Wochen am Computer und informierte mich über die Organisationen, Die Länder und die Kosten. Es hat lange gedauert um die richtige Organisation mit dem besten Angebot zu finden, doch schlussendlich bin ich sehr froh mit Treff gefahren zu sein, denn wir wurden immer sehr gut betreut und über alles informiert. So plante ich meinen Auslandsaufenthalt, wählte das Land und die Schule und freute mich die ersten Monate noch sehr darauf. Bis ich ungefähr ein Monat bevor ich fuhr plötzlich sehr große Angst davor bekam. Ich hatte Angst, dass es mir dort nicht gefällt oder ich keine Freunde finden werde. Doch ich wusste es gibt kein zurück und ein ganz klein wenig freute ich mich ja schon noch auf mein Abenteuer. Also flog ich und verbrachte bevor ich in Neuseeland freigelassen wurde noch vier wunderschöne Tage in Sydney. Dies ist ein sehr schönes Angebot meiner Organisation und kostet nichts, wenn du dich früh genug anmeldest. Als ich dann endlich in meiner Gastfamilie ankam waren alle meine Zweifel wie weggeblasen. Ich habe mich sofort wie zu hause gefühlt und durch meine drei Gastschwestern wurde es auch in den ersten Tagen in denen noch Ferien waren nie langweilig. Eine meiner Gastschwestern kam aus Brasilien und war in meinem Alter und so verstanden wir uns von Anfang an super gut. Als die Schule dann anfing fand ich gleich in der ersten Woche sehr nette Freunde, die mir alles zeigten und mich überall hin mitnahmen. Dadurch lernte ich auch noch sehr viele andere Leute kennen, die alle super nett und hilfsbereit waren. Die Schule dort hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem weil die Fächer sehr anders sind und gehandhabt werden. Meine Fächer zum Beispiel waren Mathe, Englisch, Kochen, Gartenarbeit und Sea Sports, wo man sehr viel über das Meer und Wassersportarten lernte und diese auch alle ausprobierte. Das war schon ein sehr cooles Fach wir hatten einmal in der Woche praktischen Unterricht, wo wir Sportarten wie tauchen, segeln oder kayaken ausprobierten. Durch dieses Schulfach war ich auch auf eine viertägigen Segelausflug, was sehr beeindruckend war. Wir sahen sehr viele spannende Dinge und wir kamen an Orte, die man nur mit dem Schiff erreichen konnte. Die anderen Schulfächer waren auch super toll, auch wenn sie durch die tägliche Wiederholung auch mal langweilig wurden. Ich machte in den Ferien eine Südinsel Tour mit, welche total zu empfehlen ist, da Süd- und Nordinsel doch ein sehr großer Unterschied von der Landschaft her hat. Alles in allem hatte ich die schönste Zeit meines Lebens in Neuseeland, die viel zu schnell vorbeiging. Ich versuche den Kontakt zu jedem zu halten, was sehr schwierig ist, weil dort jedes Jahr neue Austauschschüler kommen und du dadurch leicht "ersetzt" werden kannst. Doch ich weiß, wer dort meine richtigen Freunde waren und welchen ich immer noch alles was mir hier passiert anvertraue.

Vorbereitung:
Die Vorbereitung auf den Schüleraustausch war sehr gut, vor allem durch das Vorbereitungstreffen konnten meine Eltern und ich uns sehr gut über den Austausch informieren und es wurden uns alle Fragen beantwortet

Betreuung:
Ich bekam regelmäßige Emails von der Organisation und konnte diese auch dadurch erreichen

Familie:
Meine Gastfamilie hat sich immer sehr gut um mich gekümmert und hat immer versichert, dass ich mich wie zu hause fühle

Schule:
Meine Schule war sehr schön und nicht so groß, allerdings waren dort sehr viele andere Austauschschüler, was manche Einheimische Schüler sehr gestört hat.


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