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(3.2)

Im Vorhinein haben wir viel Unterstützung durch die Firma erfahren, sie haben mir eine Gastfamilie zugeteilt, die sehr gut zu mir gepasst hat. Außerdem wurde ich auch schon etwas auf die Zeit vorbereitet, indem ich erfahren habe, was so auf mich zukommt.

Die Betreuung vor Ort durch meinen Local Gurdian fand ich nicht so gut, da eine einzige Person für viel zu viele Menschen verantwortlich war. Außerdem wurden sich teils Regeln ausgedacht, die aber nicht in allen Fällen angewandt wurden, sondern nur bei manchen Personen, auch wenn vergleichbare Personen die Dinge durften.

Die Lehrer waren sehr sympathisch und entgegen kommend. Da es sich um eine staatliche Schule gehandelt hat wirkte sie meinter Meinung nach teils heruntergekommen. Während alle Klassenzimmer mit Fernsehern für den Unterricht ausgestattet waren, wurden beispielsweise die Naturwissenschafts Räume eher vernachlässigt.

Meine Familie war von Hobbys und Interessen sehr gut auf mich abgestimmt. Ich hatte ein eigenes Zimmer und genug Platz für mich. Auch habe ich für die Schule Vesper bekommen, das ich nicht selbst richten musste. Jedoch war meine Familie für ein paar Tage nicht da, weshalb ich da die Familie kurz wechseln musste, was etwas Unruhe in meinen Aufenthalt gebracht hat.
Ich hätte mir auch gewünscht, dass ich eine familiärere Beziehung mit meinen Gasteltern gehabt hätte. Viele Mahlzeiten habe ich alleine zu mir genommen, und auch Ausflüge haben sie nicht wirklich mit mir unternommen.


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