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(5.0)

Mein Auslandsjahr in Montreal, Quebec war eine großartige Erfahrung für mich. Meine Gastfamilie war sehr gastfreundlich und hat es mir leicht gemacht mich in der neuen Umgebung einzuleben. Meine anfänglichen Zweifel ich würde die Sprache nicht schnell genug verstehen verflogen schnell und schon nach drei Monaten hatte ich nahezu keine Probleme mehr mich mit meinen Mitschülern zu unterhalten.

In der Schule wurden sehr oft Klausuren geschrieben, was einerseits lästig sein kann, allerdings auch den Vorteil hat, dass man weniger lernen muss und es nicht zu sehr ins Gewicht fällt wenn man mal eine Arbeit verhaut.

Ich vermisse die Zeit mit dem Orchester meiner Schule, das wie eine Familie für mich war und die "soirees d’hockey“ mit meiner Gastfamilie an denen wir die Spiele der Canadiens de Montreal, manchmal auch zusammen mit unseren Nachbarn, verfolgten.

Besonders beeindruckend finde ich die herzliche Art der Kanadier. Als ich das erste Mal einkaufen war, war ich ziemlich überrascht als mich die Kassiererin auf einmal fragte wie es mir geht. Auch wenn es wohl eher oberflächlich ist, finde ich dass das oder eben ein Lächeln schon den Alltag ein kleines bisschen verschönert.

Während des Auslandsjahrs hatte ich Zeit mich besser kennenzulernen und herauszufinden was mir wichtig ist. Darüber hinaus habe ich gelernt mich an ein komplett neues Leben anzupassen und selbstständig zu sein.

Es war eine tolle Zeit und ich kann ein Auslandsjahr nur empfehlen!

Vorbereitung:
Es gab einen Vorbereitungstreff in Darmstadt bei dem alle offenen Fragen geklärt wurden und wir auch nochmal in Gruppen nach Zielland über die Reise geredet haben.

Betreuung:
Ich hatte immer einen Ansprechpartner, wenn ich Fragen hatte.

Ansprechpartner:
Ein super-freundlicher und kompetenter Ansprechpartner war immer erreichbar.

Familie:
Meine Gastfamilie hatte vorher schon zwei Austauschschüler und sie war sehr gastfreundlich. Ich habe mich besonders gut mit meiner älteren Gastschwester verstanden und wir haben viel zusammen unternommen.

Schule:
Meine Gastschule war sozial sehr engagiert und realtiv klein mit etwa 400 Schülern. Die Atmosphäre dort war sehr familiär und alle waren total freundlich und hilfsbereit.


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