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(4.6)

Ich würde am liebsten gleich wieder hin! Mein Austauschjahr in Südkalifornien war eine der besten Erfahrungen für mich und eine Erinnerung die ich mein ganzes Leben in meinem Kopf behalte. Ich hatte am Anfang viele Selbstzweifel, dass ich nicht die richtige Familie finde, dass ich zu den Schülern dort keinen Draht finde, dass ich aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht zu Recht komme, doch das war alles überhaupt kein Problem. Mit der Gastfamilie habe ich noch heute Kontakt, und wurde von Anfang an wie ihr eigenes Kind behandelt. Wir haben zusammen so viele schöne Sachen erlebt, wir waren in Disneyland, mehrmals in Los Angeles, nahmen am Color Run teil, waren in Palm Springs, in San Diego, in San Francisco und sogar im Familienurlaub in Las Vegas. Ich bin nach wie vor überglücklich mich dafür entschieden zu haben. Die Tochter der Familie ist sowohl zu einer Schwester und zu meiner besten Freundin gewurden, sie hat mich am Anfang mit zu ihren Freunden genommen und mir geholfen mein Englisch zu verbessern. Wir haben heute noch engen Kontakt und ich möchte diese Erfahrung auf keinen Fall missen. Ich bin dadurch viel offener und selbstsicherer gewurden, was mir auch heute noch zu Gute kommt! Also traut euch auf jeden Fall, ihr werdet es nicht bereuen!

Vorbereitung:
Sehr gut und ausführlich! In verschiedenen kleineren Gruppen haben wir uns mit der Thematik auseinander gesetzt. Und verschiedene Situationen durchgespielt.

Betreuung:
Während ich im Audland war, war ich nicht sehr auf eine Betreuung angewiesen, jedoch kam die Betreuerin von der Partnerirganisation oft vorbei und bot verschiedene Trips und Ausflüge mit anderen Austaischschülern an.

Ansprechpartner:
Ja, ich habe mich erst recht spät für ein Auslandsjahr entschieden und wurde trotzdem prima betreut, sobald es irgendwelche Fragen gab, bekam ich innerhalb kürzester Zeit eine Antwort darauf.

Familie:
Ich hätte mir keine bessere Gastfamilie wünschen können! Wir haben heute noch Kontakt und sehen uns öfters. Es ist wie ein zweites Zu Hause für mich.

Schule:
An sich war die Schule komplett in Ordnung, es gab viele Angebote was Freizeit betrifft, sowie mehrere Sportarten, Kunstprogramme, Musik & Theater. Am Anfang fiel es mir jedoch sehr schwer Kontakt zu anderen Schülern aufzubauen, ich würde also jedem Austaischschüler empfehlen sich in einer ASB-Klasse (Assistant Student Body - also eine Art Schülerrat, die sich damit befassen Feste und Schulbälle zu organisieren) anzumelden. Dort lernt ihr viele kennen, die sehr aufgeschlossen sind und möglicherweise eure besten Freunde werden da ihr zu Ihnen den meisten Kontakt haben werdet.


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