(3.4)
Vorbereitung
Auf dem Vorbereitungsseminar hab ich super viel Input mitnehmen können. Dadurch, dass man sich mit Jugendlichen, welche in der exakt selben Situation waren, über alle Gedanken und Sorgen austauschen konnte, hat es einem sehr viel Angst genommen, und die Vorfreude noch mehr gestärkt. Durch die Workshops der Teamer, welche auch immer von ihren interessanten Erfahrungen gesprochen haben, hat man auch sehr viele Tips für die Zeit während des Austauschs bekommen.
Betreuung
Während der Zeit des Austauschs hat man immer einen Local Coordinator, welcher sich immer sehr gut in die Situation von einem hineinversetzen kann. Das hilft immer sehr bei allen möglichen Fragen.
Schule
Dadurch, dass meine Schule in Belgien extrem anders ist als in Deutschland, war es am Anfang etwas schwierig Anschluss zu finden, da es auf einer Sprache wie Französisch nochmal extra schwierig ist. Vor Allem, wenn niemand Englisch spricht. Aber nach einer gewissen Zeit, als sich mein Französisch auch verbessert hat, habe ich Freunde gefunden, mit denen ich zusammen arbeiten und mich in der Pause aufhalten kann.
Familie
In meiner Gastfamilie wurde ich direkt herzlich empfangen und ich habe mich auch direkt wohlgefühlt. Auch wenn es öfters, vor allem wegen der Sprachbarrieren, Missverständlich gab, war Kommunikation immer die Lösung.