B

(4.6)

Mein Auslandsjahr in den USA war super!
Ich hatte Spaß daran zur Schule zu gehen und hab auch sehr viel Zeit dort verbracht. Durch die Sportarten une Clubs war ich immer beschäftigt und habe viele Freunde dazu gewonnen. Die Friday Night Lights, Prom und Graduation waren die Highlights meines Jahres, aber die kleinen Momente haben es auch zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Meine Gastfamilie war auch sehr gut und ich hab viel unternehmen können. Ich hatte zwei Gastfamilie, weil ich nach 7 Monaten die Familie gewechselt habe, aber dafür konnte niemand was und es lag an gesundheitlichen Problemen. Ich habe immer noch Kontakt zu beiden Familien und bin ihnen sehr dankbar dafür, dass sie mich in ihre Familie aufgenommen haben und mir das beste Jahr meines Lebens ermöglicht haben. In meiner zweiten Gastfamilie habe ich zusammen mit einer anderen Austauschschülerin aus Dänemark gelebt, die mich vor kurzem hier in Deutschland besucht hat.
Als Austauschschüler lernt man nicht nur Leute aus einem Land kennen, man trifft auf Leute aus aller Welt und das macht es so besonders.
Sprachlich hat das Jahr mir auch sehr weitergeholfen. Ich kann jetzt flüssig Englisch sprechen und habe auch nicht mehr einen ganz so starken Akzent.
Auch meine Persönlichkeit hat profitiert. Ich bin selbstständiger, selbstbewusster und viel offener in allen möglichen Situationen. Ich kann vor Menschenmassen reden, kann offener auf Leute zu gehen und mich selbstsicherer präsentieren.
Dadurch, dass ich die verschiedensten Menschen kennen gelernt habe, verurteile ich niemanden mehr und versuche mich in andere Personen hineinzuversetzen und ihre Gedankengänge zu verstehen.

Durch die Vorbereitung von EF habe ich das beste aus meinem Jahr machen können und darüber bin ich sehr froh. Die vielen Informationsabende und Treffen haben mir dabei geholfen mich auf mein Auslandsjahr vorzubereiten sodass ich genau wusste was mich erwartet. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich mit Informationen überschwemmt wurde, aber im Endeffekt war es besser zu viel als zu wenig Informationen zu haben. Durch die Email Updates und Post von Ef war ich immer auf dem Laufenden und wusste genau was ich noch erledigen muss. Ich bin EF dankbar für die Mühe die alle Mitarbeiter reinstecken um den Schülern das beste Jahr bieten zu können und sie nicht zu enttäuschen. Sowohl in Deutschland als auch in Amerika war die Unterstützung von EF super. Ich hatte immer jemanden an meiner Seite den ich um Rat und Hilfe fragen konnte. Mein IEC war sehr hilfreich und hat immer versucht eine Lösung zu finden die für mich und meine Gasteltern gut ist. Als ich meine Gastfamilie gewechselt habe, wurde ich stets von meinem IEC unterstützt und habe mich sehr geborgen gefühlt. Auch nach meinem Wechsel hat EF mich mehrmals kontaktiert um zu gucken wie es mir geht und wie die neue Situation ist. Meine Eltern waren immer informiert, weil EF sie angerufen hat um sie auf den neuesten Stand zu bringen.
Durch EF konnte ich viel erleben, da wir immer Ausflüge unternommen haben und am Anfang war das echt gut, weil ich noch keine Freunde hatte mit denen ich was unternehmen hätte können. Die kleinen Pakete und Briefe von EF waren eine sehr schöne Geste und ich habe mich immer gefreut als ich was von EF gekriegt habe. Man wurde immer daran erinnert, dass das eigene Verhalten unter den Umständen normal ist und dass alle Schüler sich manchmal so fühlen.
Die Gastfamilien werden auch von EF vorbereitet und geschult was gut ist. Den background check müssen alle Familien durchmachen, so stellt EF sicher dass die Familie passend ist.
Ich würde gerne weiterhin für EF arbeiten und ein ambassador sein weil ich möchte dass andere Kinder das erleben.


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