L

(4.2)

Vorbereitung
In Deutschland:
- nicht sehr viel die größeren Meetings haben mir nicht so viele neue infos geben die ich nicht schon von Regionalen Infomeeting in Rostock erfahren habe
Im Camp (Allantown):
- sehr viele neue info zu Bräuchen und Sitten
- viele sprachliche Hilfen (zb. was darf ich sagen/wie sollte ich mich ausdrücken oder was sollte ich vermeiden zu sagen )

Betreuung
Ich hatte den meisten Kontakt mit den Maldes (in Spearfish). Sie haben mich jeden Monat angerufen um sich zu erkundigen wie es mir geht und wir haben mir auch viele andere Plätze in South Dakota gezeigt (zu Bad Lands oder Pierre ). Die fragen die ich an sie hatte wurden mir gut erklärt.

Schule
Die Spearfish Highschool war ausgezeichnet dies würde ich besonders herausheben. Die Lehrer sind sehr gut im vermitteln des lehrnstoffs als auch mir zu helfen falls es Übersetzungsprobleme gab. Auch die Ausstattung der schule war super von Laptops die an die Schüler ausgehändigt wurden bis hin zu den Klassen räumen die sehr gut gestaltet waren. Auch in den Activitäten nach der schule konnte ich immer teilhaben

Familie
Meine Gast familie war sehr nett und fürsorglich. Sie zeigten mir viele Dinge die andere Austauschschüler gar nicht kannten vorher (Cattlebranding oder spezielle Formulierungen). Auch die fast täglichen Karten oder Brettspiele nach dem Abendbrot trugen sehr zu meiner Sprachförderung als auch zu meinem Verständnis für die regionale Kultur zu. Insbesonders würde ich hervor heben das gerade Kartenspiele wie Apples to Apples oder Things ( vielleicht auch Carte Against Hummanity wenn dann mit Freunden im selben alter) diese spiele helfen sehr der Sprachlichen Entwicklung. Meine Gastfamilie zeigte mir sehr viele typisch regionale Ding (von Maunt Rushmore bis zu mit Quats durch die Black Hills zu fahren ) außerdem sind wir zu Weihnachten nach Washington D.C. gefahren um dort deren familie zu besuchen. Dadurch konnte ich auch erleben wie deren Kultur erleben


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