L

(3.0)

Vorbereitung war super vieles kannte ich schon durch meine Schwester von daher waren gerade beim Vorbereitungswochenende viele Dinge bei, die ich nicht gebraucht hätte.

Im Ausland wurde zwar viel nachgefragt, wie es einem geht und was besser sein könnte, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass dann tatsächlich etwas dagegen gemacht wurde. Also mehr so ein Gerede anstatt richtiger Hilfe.

Ich war auf einer Christlichen Privatschule und das war auf jeden Fall ein Fehler. Es waren nur um die 80 Highschool Schüler dort und davon waren 35 Austauschschüler. Demnach würde man leider sehr in eine Schublade gepackt und hatte nicht die Möglichkeit das richtige Highschool leben zu erfahren oder überhaupt in Kontakt mit den Amerikanern zu kommen... Der Christliche Teil war gar nicht so schlimm am Ende wurde es aber doch sehr viel und man konnte merken wie viel es einem versucht wurde etwas einzureden.

4. Meine Familie war unfassbar toll. Natürlich gibt es immer Ecken und Kanten aber gerade meine gasteltern haben sich toll um mich gekümmert und wir haben auch viel unternommen. Der einzige Haken war, dass eine chinesische Austauschschülerin in der selben Familie war, mit der wir alle nicht klarkamen ...


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