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(4.0)

Man hört es vielleicht oft, aber das Auslandsjahr war eins der besten Jahre die ich bisher hatte! Bevor es los ging in die USA hatte ich ein bisschen Zweifel, was aber ganz normal und menschlich ist. Als ich die Informationen über meine Gastfamilie bekommen hab und wo ich denn die nächsten 10 Monate verbringen würde war ich erst mal ein bisschen geschockt: Texas (kleiner Ort von 508 Einwohnern, irgendwo im nirgendwo und die Schule in Oklahoma). Nach dem ersten Kontakt mit meiner Gastfamilie (Telefongespräch, Facebook und Skype) war der Schock auch schon wieder weg, also: nicht zu früh urteilen! Im August 2013 ging es dann endlich los in die USA. Schon der Flug mit den anderen deutschen Austauschschülern war ein reines Abenteuer und das erste mal allein und so weit fliegen natürlich auch! Nach ca. 24 Stunden reisen konnte ich meine Gastfamilie endlich in die Arme schließen. Das Jahr verlief super und wirklich ohne Probleme. Meine Gastfamilie war und ist wirklich cool und ich hatte immer Spaß mit ihnen. Natürlich habe ich einige neue Freunde gefunden, nicht nur in den USA aber auch andere Austauschschüler aus Deutschland, mit allen habe ich heute noch Kontakt! Die 10 Monate gingen meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei, aber ich kann es kaum erwarten alle nächsten Sommer wieder zu besuchen. Das Jahr hat sich wirklich gelohnt und ich empfehle es wirklich jedem, der nur schon mal darüber nach gedacht hat längere Zeit im Ausland zu verbringen, es durchzuziehen. Genießt es, denn die Zeit geht wirklich viel zu schnell vorbei!

Vorbereitung:
Ich fand das Vorbereitungstreffen sehr gut. Man konnte ehemaligen Teilnehmern Fragen stellen und sich mit ihnen unterhalten. Das Treff Team hat auch noch einige wichtige Tipps gegeben und einen somit gut auf das Jahr vorbereitet.

Betreuung:
Viel hat man mit der deutschen Organisation während des Aufenthaltes im Ausland nicht zu tun, aber ich wusste, dass man ihnen immer schreiben und Fragen stellen hätte können.

Familie:
Meine Gastfamilie war wirklich klasse! Sie waren sehr locker drauf, immer für mich da, ich konnte mit ihnen über alles reden, sie waren sehr liebevoll und ich habe noch immer Kontakt mit ihnen.

Schule:
Dafür, dass meine Schule sehr sehr klein war (30 Schüler in der High School), war es trotzdem super. Gerade weil es so eine kleine Schule war, hab ich mich super schnell einleben und Freunde finden können. Der Unterricht war sehr einfach und die Lehrer waren sehr nett und hilfsbereit! Trotz der Größe der Schule konnte man den 'School Spirit' fühlen.


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