Sponsored Ad

Hs pg leaderboard 468 60

Sponsored Ad

Hs pg skycraper 120 600
I

(5.0)

Hallo! Mein Name ist Ida und ich war im vergangenen Jahr für ein Jahr in den Vereinigten Staaten mit der Organisation: STS. Mein Jahr fing damit an, dass ich von STS gründlich vorbereitet wurde. Bevor dem ersten Treffen in Deutschland, hatte ich das Glück schon meine Gastfamilie genannt zu bekommen. Ich erfuhr damals also schon dass ich in ein winziges Dorf kommen würde. Dadurch hatte ich sehr viele Fragen, die mir super beantwortet wurden. Im Nachhinein kann ich diese Vorbereitung bewerten und sagen, dass sie mir während meines Jahres im Ausland echt gut geholfen hat. Auch die Vorbereitung in New York, fand ich total hilfreich und interessant. Ich hatte das große Glück in eine sehr liebevolle Gastfamilie zu kommen, mit der ich während des Jahres gar keine Probleme hatte. Dennoch haben meine Betreuer im Gastland mich regelmäßig, einmal im Monat, kontaktiert und mit mir über alles gesprochen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und wusste, dass ich mich an jemanden wenden konnte, wenn ich ein Problem gehabt hätte. Meine Gastfamilie bestand aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater, meiner Gastschwester, die ebenfalls eine Austauschschülerin aus Italien war und mir. Mit meiner Gastschwester "Federica" habe ich mich so gut verstanden, dass sie zu meiner richtigen Schwester geworden ist. Wir planen momentan Möglichkeiten, bei denen wir uns gegenseitig besuchen können. Aber auch mit meinen Gasteltern habe ich mich super verstanden und ich habe das Gefühl, dass sie mir den echten "American Spirit" gezeigt haben. Ich hoffe ich kann sie bald besuchen. Außerdem lebten wir auf einer großen Ranch, auf der Bullen gezüchtet wurden. Dadurch habe ich so viel gelernt und ich fand es total spannend das Leben auf dem Land auf so eine Weise zu erleben. Ich half nicht nur auf der Ranch aus, sondern hatte die Möglichkeit zu reiten und echte "Cowgirl Cookies" zu backen. Mein Lieblingsereigniss war wahrscheinlich ein Kalb namens "Eddie" , das nicht stark genug war um alleine klar zu kommen, mit der Flasche täglich zu füttern und zu sehen wie es ihm nach und nach besser ging. Am Ende meiner Zeit in den USA, konnte Eddie sogar alleine rumlaufen und war stark genug von seiner eigenen Mutter gefüttert zu werden. Auf meiner Schule befanden sich rund 70 Schüler. Das ist ein großer Unterschied zu meiner Schule in Deutschland, dennoch habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Schüler auf der Schule einen sehr großen Zusammenhalt vermittelt haben. Jeder setzte sich für die Schule ein und jeder war Stolz auf die Schule zu gehen. Sowas habe ich hier, in Deutschland, auf diese Art und Weise noch nie gespürt, habe es aber sehr genossen. Ich war auf meiner Schule in den USA im Cross Country und im Track Team. Obwohl meine Schule so klein war, hat jeder mitgefiebert und mich unterstützt. Im Track Team habe ich das erste Mal Werfen ausprobiert und habe ziemlich schnell festgestellt dass ich vieles kann, jedoch mein Talent darin nicht sehr groß war. Dennoch wollte ich nicht aufgeben und habe damit weiter gemacht. Ich bekam dann sehr viel Unterstützung von meinen Mitschülern und meinem Trainer und ich habe mich während der Saison deutlich verbessert, was mich dann auch sehr gefreut hat. Abschleißend kann ich sagen, dass mein Auslandsjahr ein sehr großer Erfolg war. Ich habe sehr viel gelernt und mein Leben vollständig gelebt. STS war eine sehr gute Organisation für mich, da sie mir in vielen Aspekten sehr weiter geholfen hat. Alle Menschen die ich von STS getroffen habe, waren sehr nett zu mir und haben mir gerne weitergeholfen. Ich kann diese Organisation sehr weiter empfehlen, und würde mein Auslandsjahr genau so wieder machen.


Geprüft von Schueleraustausch.net Alle STS Bewertungen