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(4.6)

Ich wurde damals als Mutter eines Dreizehnjährigen, der unbedingt einen Schüleraustausch nach Neuseeland anstrebte, eher zufällig auf LerNZ aufmerksam. Auf der Inernetseite " ausgetauscht.de" las ich einen sehr netten Artikel von Hans Oberst.
Hauptgrund meines Sohnes, ausgerechnet nach Neuseeland zu wollen, war seine Leidenschaft" Feldhockey". Daher konnte er nur im Sommer/Herbst seine Zeit dort verbringen, da dies in NZ Hockeysaison ist. Alles war schnell vorbereitet, dank der Hilfe von Hans und der guten Beratung und meines guten Gefühls bei der Sache. Leider hätten wir beinahe alles wieder stornieren müssen, da aufgrund seines Alters ( Klasse 9 ) es in NRW keine Gesetzesgrundlage für einen Austausch in der 9. Klasse im G8 gab. Lange Reder kurzer Sinn, wir haben es dann doch geschafft, dass unser Sohn gehen durfte. Ein gemeinsamer Hinflug mit mehreren anderen Austauschschülern im gleichen Flieger beruhigten unsere Ängste unseren 13-jährigen alleine ans andere Ende der Welt fliegen zu lassen.
Alles hat gut geklappt. Hans suchte uns eine Schule in Auckland , die gleich neben einem Hockeyclub lag und David konnte sein Hobby dort sowohl im College als auch im Hockeyclub ausüben.
Darüberhinaus war die Ausbildung und Betreung in derSchule gut, ein kurzer Weg zurSchule, nette Gasteltern und es war David auch erlaubt in den Termferien eine Neuseelandreise in einer Jugendgruppe zu unternehmen. Dies ist ein Privileg, das in den U.S.A als Austauchschüler nie möglich wäre.
Ich kann LerNZ nur bestens weiterempfehlen. Ein großerVorteil ist es auch, dass Hans und Dagmar natürlich deutsch sprechen, manchmal können die Jugendlichen ja doch eher einen deutschsprachigen Kummerkasten gebrauchen.