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(4.8)

Nach dem Besuch einer Jugendbildungsmesse und einer ausgiebigen Recherche im Internet stieß ich auf LerNZ. Ich schrieb eine E-Mail an die angegebene Adresse und erhielt zwei Stunden später einen Telefonanruf des Geschäftsführer von LerNZ, Hans Oberst. In Neuseeland war es halb eins am morgen.
Diese schnelle Antwort hat mich und auch meine Eltern sehr beeindruckt. Bei mir stand es von dem Moment an fest: Nur mit LerNZ nach Neuseeland!
Wir blieben per Mail ständig in Kontakt und trafen uns letztendlich zum ersten Mal in Mettmann bei einem seiner Vorträge. Mir waren Hans und Dagmar sofort sympathisch, da sie sich auch viel Zeit genommen hatten, mit mir über meine Vorstellungen von einem Auslandsjahr zu reden. Kurz danach besuchte mich Hans zu Hause. Bei diesem Gespräch lieferte Hans uns einen Überblick über die verschiedene Schulen, die er empfehlen konnte. Außerdem stellte Hans mir detaillierte Fragen, um herauszufinden, ob ich mit meinen 14 Jahren überhaupt reif genug war, um einen Auslandsaufenthalt auszuhalten. Nachdem alles abgeklärt war, unterstützte Hans uns sehr bei der Abwicklung einiger organisatorischen Angelegenheiten, z. B. Visumsantrag, Schulauswahl und die Flugbuchung, wobei auch die sehr gute Zusammenarbeit mit Global Wings zu erwähnen ist!
Ein großes Plus war der gemeinsame Flug zusammen mit Hans nach Neuseeland, da ich zu diesem Zeitpunkt ja noch 14 Jahre alt war!
In Auckland gelandet, half Hans uns LerNZies mit dem Check-Out und dem Zurechtfinden im Internationalen Flughafen (wobei ich zugeben muss, er kam mir auf dem Rückflug irgendwie kleiner vor), bis wir von unseren Gastfamilien bzw. Schuladministratoren abgeholt wurden.
Nur ein paar Tage später meldete Hans sich wieder und wollte über alles informiert werden: Bin ich gut angekommen, habe ich mich gut eingelebt, wie ist meine Gastfamilie, treten schon irgendwelche Probleme auf, wie ist die Schule und ob ich schon Freunde gefunden habe. In solchen Momenten merkt man dann einmal wieder, dass wir für Hans und Dagmar nicht irgendwelche Jugendliche sind, die ihnen Geld einbringen - nein, wir waren Schüler, denen sie halfen, eine wunderschöne Zeit in Neuseeland zu erleben!
Ich war ein Jahr lang auf einer Insel vor Auckland und egal welche Probleme ich hatte, sei es das richtige Abholen von Geld mit einer deutschen Bankkarte am neuseeländischem Bankautomaten oder das Ausfüllen von Krankenkassen- oder Versicherungsformularen, Hans und Dagmar haben mir immer geholfen. Wir standen die ganze Zeit in Kontakt. Hans hat sich zwischenzeitlich immer wieder nach meinem Leben in Neuseeland erkundigt. Sollte etwas nicht in Ordnung sein oder ich mich unwohl fühlen, sollte ich mich melden. Ich fand das super, denn es hat mir sehr geholfen, da meine Eltern ja jetzt ein paar tausend Kilometer weg waren!
Ich bin jetzt seit einem Monat wieder in Deutschland und noch immer hält der Kontakt zu Hans und Dagmar, selbst wenn ich kein „aktueller“ LerNZie bin.
Mit LerNZ ein Auslandsjahr zu machen war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich empfehle sie mit ganzen Herzen und ich würde jedes Jahr wieder mit ihnen ins Ausland gehen:) Auch den anderen Berichten kann ich mich wirklich nur anschließen, denn auf LerNZ zu stoßen, war ein absoluter Glückstreffer!