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(4.2)

Vorbereitung

Ausführlich die Unterlagen durchzuarbeiten hat schon viele Fragen beantwortet, aber noch hilfreicher war das mehrtägige Vorbereitungsseminar in Bonn. Erst einmal bekam man wichtige Infos, was man zu beachten hat, aber interessant war es auch sich mit allen auszutauschen. Die Vorfreude hat es auf jeden Fall gesteigert und Bedenken und Ängste aus dem Weg geräumt.

Betreuung

Meine Koordinatorin hat zwar nicht in der gleichen Stadt gewohnt, war aber am Handy immer erreichbar und es wurde regelmäßig geskypt. Besonders schön waren die Ausflüge, die sie für alle ihre Schützlinge organisierte: es ging in den Klettergarten oder es wurden Städte zusammen erkundet.
Man hat sich gut aufgehoben gefühlt, weil man wusste, dass immer jemand in der Nähe ist, der einem auch wirklich hilft.

Schule

Die Schule war erst einmal sehr gewöhnungsbedürftig, da sie viel größer war, als ich es von meiner Schule gewohnt war. Mit einem gezeichneten Plan von meiner Gastschwester konnte ich mich aber schon besser zurechtfinden. Den Anschluss fand ich ziemlich schnell, da alle offen und interessiert waren zu hören woher man kommt und wie die kulturellen Unterschiede so sind. Die erste Woche war schwer, weil alles neu war, aber Lehrer wie auch Schüler waren immer bereit zu helfen und ich habe mich in der Klasse dann ziemlich schnell wohlgefühlt. Gegen Ende des Jahres war es durch die Schule möglich das DELF Examen zu absolvieren, was ich nutze und dort neue Leute kennenlernte.
Interressant war es die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer französischen Schule zu sehen. Mittags in der Kantine zu essen, scheint in Frankreich typisch zu sein und es findet eher Frontalunterricht statt.
Besonders schön ist es, dass sich aus dieser Zeit echte Freundschaften entwickelt haben. Wir schreiben uns nicht nur, sondern sehen uns auch regelmäßig auf Skype oder im gemeinsamen Urlaub.

Familie

Eine richtig warmherzige Familie, in der man sich sofort wohlfühlt. Ich konnte mit meinen Gasteltern über alles reden und fand es toll eine gleichaltrige Schwester sowie einen jüngeren Bruder zu haben. Wir haben viel zusammen unternommen und im Alltag habe ich so die französische Kultur kennengelernt. Es stand mir bei allen Aktivitäten frei mitzukommen oder meinen Nachmittag anders zugestalten. Bei allen Ausflügen und Urlauben zeigten sie mir ein weiteres Stück Frankreich, was ich davor so noch nicht kannte. Auch war es interessant die Feste mitzuerleben und so einen besseren Eindruck von kulturellen Unterschieden zu bekommen. Ich wurde immer unterstützt, wenn ich Hilfe brauchte und habe mich angenommen gefühlt. Meine Gastfamilie habe ich sehr lieb gewonnen und es ist immer ein freudiges Wiedersehen.


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