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J

(3.2)

Vorbereitung:
Die Vorbereitung war ziemlich gut. Das vorbereitungstreffen hat Spaß gemacht und trotz all des Papierkrams, hat mir die Vorbereitung sehr geholfen.

Betreuung:
Ich habe meine local coordinator drei oder vier Mal innerhalb von 10 Monaten getroffen.

Ansprechpartner:
Ich habe zwar nie einen Ansprechpartner gebraucht, hatte allerdings die Ansicht, dass definitiv immer ein Ansprechpartner bereit gestanden wäre.

Familie:
Meine Gastfamilie ist holländisch, deshalb habe ich trotz dessen dass ich in den USA gelebt habe, nie etwas amerikanisches gegessen, noch amerikanische Traditionen kennengelernt. Außerdem habe ich mich manchmal eher wie ein Dienstmädchen gefühlt, da ich für den Gastvater auf dem Bauernhof arbeiten muss und danach dann für die Gastmutter den Haushalt mache. Auch noch anzumerken ist, dass meine Gastfamilie streng religiös ist, sodass ich drei Mal pro Woche zur Kirche gehen musste und jeden Abend wurde für 30Minuten aus der Bibel gelesen, was auf Dauer wirklich ziemlich auf die Nerven geht. Mit Freunden treffen konnte ich mich auch nie, da niemand vorhanden war, der einen hätte bringen können und zur Fuß gehen ist auch schwierig, wenn man mitten im nirgendwo lebt. Von meiner Gastfamilie bin ich echt nicht begeistert, und ich würde sie auf keinen Fall weiterempfehlen!

Schule:
Es war mit Sicherheit die einfachste Schule, die ich je in meinem Leben besucht habe. Die Sprachbarriere anfangs war kein allzu großes Problem und ich hatte echt viel Spaß dort.


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