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(4.6)

Erlebnisse und Erfahrungen, die haben mich zu Anfang grenzenlos ueberflutet. Ich konnte so einiges zu Anfang garnicht wirklich wahrnehmen, habe mich dann aber schnell zurecht gefunden und dran gewoehnt. Ich weiss, dass viele sagen, dass man sehr viel zunimmt in den Staaten. Das stimmt zum Teil sicherlich, aber nicht unbedingt. Ich habe viel Sport gemacht und somit beim Halbjahr ca. 5 Kilo mehr gewogen. Abnehmen geht aber immer! Meine Gast Mutter arbeitet im gleichen Schuldistrikt, wo ich zur Schule gehe und das machte alles sehr einfach, weil sie immer genau wusste wann meine Spiele oder Finals oder andere Treffen sind. Somit hat sie so gut wie alles gleich planen koennen. Auf Grund dieser klasse Planung haben wir viele kleine Wochenendausfluege gemacht. Zum Beispiel einen, bzw. einige Ausfluege nach Chicago oder Peoria. Ich bin mit meinen Host Grosseltern nach St. Louis gefahren (zusammen mit einer Freundin) und wir sind die Arche hoch gefahren und haben die Cardinals spielen sehen. Ein tolles Erlebnis! Meine Grosseltern und ich waren im Allgemeinen immer sehr eng miteinander. Ich bin jeden Tag nach meinem Training zu ihnen gegangen und sie haben mich dann nach Hause gebracht. Meine Eltern haben naemlich nur vier Minuten von ihnen entfernt gewohnt. Zu Weihnachten hat meine Host Familie mir eine Reise nach Minnesota zur Mall of America geschenkt. Zusammen mit all meinen kleinen Geschwistern bin ich also da hoch gefahren und wir haben in einem Hotel bei dem Waterpark of America gewohnt. Die Kleinen und ich hatten so einen Spass! Ich habe meinen Gastelter zu Weihnachten ein Fotobuch geschenkt. Ein sehr persoehnliches, mit eingenen Saetzen in den Bildern. Sogar mein Daddy hat geweint und mich in den Arm genommen um mich auf die Stirn zu kuessen wie mein echter Vater es immer macht. Alles ist genau wie eine echt Familie. Ich bin so froh diese Menschen zu kennen und zeige ihnen das eigentlich taeglich. Ein grosses Ereignis wird die Reise nach New York mit meinem Gast Onkel von Chicago. Ich verstehe mich super mit ihm und er hat mich eingeladen ihn in bei ihm Zuhause zu besuchen. Also hab ich mir vorgenommen das auch zu machen und wir haben auch schon ein Wochenende gefunden. Ich bin sehr gespannt. Er hat Karten fuer ein Bulls Spiel gekauft und versucht jetzt sogar noch welche fuer ein Hockey Spiel zu bekommen. Meine Grosseltern von der Seite meines Vaters sagen mir jedes Mal wenn wir uns sehen, dass sie mich sehr vermissen werden und dass sie mich lieben. Das freut mich so zu hoeren weil ich sie auch alle so unendkich gern hab. Mein einer kleiner Bruder kommt immer zu mir und moechte mit mir kuscheln, der ist ein kleiner "Cuddle buck"! Aber so knuffig. In der Schule habe ich angefangen Volleyball zu spielen und wir haben am Ende der Saison alle geweint weil es meine erste und letzte war. Danach spielte ich dann Basketball, was super cool war weil alle meine Freunde von Volleyball auch gespielt haben. Ich bin mit meinem besten Freund von hier zu Homecoming gegangen. Er hat mich in Deutsch gefragt und mir gleich danach versprochen, dass er mit mir zur Prom geht, wenn mich niemand anderes fragt, mit dem ich lieber gehen moechte. All diese Taenze sind wahnsinning schoen und diese Kleider unvergesslich! Ich bin sehr froh , dass ich jetzt hier bin und so viele tolle Menschen kennenlernen konnte. IE hat alles sehr leicht gemacht und ich habe mich immer sicher gefuehlt. Sie haben die beste Host Familie fuer mich gefunden und mir die Moeglichkeit gegeben schon fast 5 Monate bevor ich angereist bin, mit ihnen zu skypen oder schreiben. Vielen Dank!

Vorbereitung:
Ich habe mich super vorbereitet gefuehlt bevor ich geflogen bin und denke, dass mir vorallem das Zusammenkommen mit all den anderen Austauschschuelern sehr geholfen hat.

Betreuung:
Ich habe sie nie wirklich nutzen koennen oder gebraucht, aber sie war immer da.

Ansprechpartner:
Ich hatte Amanda, meine Local Cordinatorin und sie hat mir hin und wieder bei Facebook geschrieben und mich auch ein Mal getroffen!

Familie:
Fuer mich die perfekte Gastfamilie! Ich habe sie zum Ende hin sogar mom and dad genannt und meine Geschwister waren immer meine Brueder und meine Schwester. Ein "Love you" aus der Tuer wurde mir fast taeglich gesagt.

Schule:
Fuer meine Erlebnisse war die Schule fast ein klein wenig zu klein. Sie hatte ca. 300 Schueler und meine Deutsche hat ca. 1000. Das war ein echter Unterschied! Aber ich konnte jeden Sport den ich wirklich machen wollte machen und hatte coole Lehrer und super Freunde!


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