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Vorbereitung

Die Vorbereitung von DFSR war sehr ausführlich und aufschlussreich. Die erste Vorbereitung habe ich durch einen DFSR Mitarbeiter bekommen der zu uns nach Hause kam und meinen Eltern und mir erstmal alle Fragen beantwortet hat. Nachdem ich dann Kunde von DFSR geworden bin, habe ich viel Post bekommen, in der mir alle weiteren Schritte immer sehr genau erklärt wurden. Gleichzeitig haben die zuständigen Mitarbeiter uns telefonisch immer zur Seite gestanden. Mach ein paar Monaten ging es dann zum Vorbereitungstreffen. Während des Treffens konnten meine Eltern und ich uns mit ehemaligen Austauschschülern und DFSR Angestellten zu allen Themen austauschen und viele Insider erfahren. DFSR hat im voraus Listen erstellt mit Fragen zu allen Möglichen Themen bezüglich des Auslandsjahres, die einen interessieren könnten. Diese und alle weiteren Fragen konnte man dann von Betreuern beantwortet bekommen. Das alleine fand ich persönlich schon sehr hilfreich. An diesem Wochenende hat man gespürt, dass DFSR die Vorbereitung der Schüler wichtig ist. Außerdem waren die Betreuer die dieses Wochenende geleitet haben immer gut gelaunt und hatten Spaß mit den Schülern zu arbeiten. An diesem Wochenende habe ich auch viele Austauschschüler kennen gelernt die zum Sommer hin mit mir zusammen in die USA geflogen sind und mit mir das New York Camp gemacht haben.

Betreuung

DFSR hat uns von Anfang an bei jeglichen Angelegenheiten geholfen und hat mich schrittweise durch das ganze Auslandsjahr begleitet. Besonders begeistert war ich von meiner Koordinatorin im Ausland. Sie war immer für mich da, hat mich mehrfach besucht und für mich und andere Austauschschülern Trips organisiert und unternommen.

Schule

Obwohl meine Stadt etwas kleiner war, war meine Schule relativ groß. Es gab viele verschiedene Fächer und eine sehr große Auswahl an Außerschulischen Aktivitäten. Meine Schule war gut organisiert und hat mir bei der Fächerwahl und allen weiteren Fragen immer gut geholfen. Am ersten Tag hat mich eine Schülerin rumgeführt, gewisse Regeln erklärt und mich zu meinen Klassenräumen begleitet. Alle Menschen waren super nett, hilfsbereit und neugierig. An meiner Schule gab es zuvor noch nicht viele Austauschschüler, wodurch ich zu einer kleinen Besonderheit wurde. Viele Schüler kamen auf mich zu und hatten die individuellsten fragen. Somit hatte ich am ersten Tag direkt mehrere Freunde gefunden. Es ging sogar soweit, dass in der ersten Woche ein Zeitungsbericht in der Schülerzeitung über mich verfasst wurde. 😄

Familie

Und das beste zum Schluss 😉
Meine Gastfamilie war ein Traum. Diese tolle Reise die ich erleben durfte, wäre nur halb so schön gewesen ohne meine amerikanische Familie. Diese neugewonnene Familie, von denen mir jeder einzelne sehr am Herzen liegt, hat mich vor meinem Abflug schon sehr herzlich als ein Mitglied ihrer Familie aufgenommen und mich seit dem in jedem Schritt den ich seit her gehe, begleitet. Am ersten Tag haben sie mir bei meiner Schulanmeldung geholfen, mich jedesmal bei meinen Tennis spielen angefeuert, mich an schweren Tagen aufgemuntert und sich immer wieder neue Dinge ausgedacht, die ich in den USA noch erleben muss, um das typisch amerikanische way of Life kennen zu lernen. Sie haben mir typisch amerikanische Filme gezeigt, beigebracht wie man Mac & Cheese kocht und wie man mit einem Südstaaten Akzent redet. Meine Familie hat immer gerne Ausflüge unternommen und in Ferien immer versucht mit mir zu reisen, damit ich mehr von den USA sehe.
Ich werde meiner amerikanischen Familie immer dankbar sein für diese tollen Aktivitäten, aber am meisten dankbar bin ich ihnen dafür, dass sie mich wie eins ihrer Kinder in ihre Familie aufgenommen haben und mich seit dem auch so behandeln.
Durch dieses Auslandsjahr habe ich nicht nur diese tolle Familie kennengelernt, sondern auch weitere Freundschaften geschlossen mit denen ich heute immer noch Kontakt habe.

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