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H

(5.0)

Vorbereitung
-> Mein Gastvater und ich haben schon vor dem Auslandsjahr regelmäßig mit einander skypen können, wir waren uns beim ersten Treffen am Flughafen also schon ein bisschen vertraut.
-> Durch den Camps-Vorbereitungstag konnten viele Fragen beantwortet werden.

Betreuung
-> wenig Kontakt, es bestand keine Notwendigkeit.
Meine Betreuerin hat regelmäßige Treffen mit allen Austauschschülern angeboten. Mein Gastvater und die Betreuerin waren im E-Mail-Kontakt.

Schule
-> ich wurde gut aufgenommen und hatte mit z.B. Gewichtheben und Kochen sehr ungewöhnliche und prägende Kurse!
-> die Prüfungen waren durch das „Multiple-Choice“ Format recht einfach und trotz der anfänglichen Sprachschwierigkeiten gut zu meistern.
-> meine Schule bot mit knapp 2500 Schülern reichlich Möglichkeiten neue Kontakte und Freunde zu finden. Nach drei Monaten wollte ich gar nicht mehr zurück in die Hansestadt.
-> das amerikanische Schulniveau ist niedriger als das deutsche, insbesondere das der naturwissenschaftlichen Fächer.
-> das Pflichtfach „American-History“ war recht anspruchsvoll, machte aber sehr viel Spaß.

Familie
-> Ich lebte bei einem alleinstehenden Rentner.
-> Ich war sein zwölfter Austauschschüler.
-> Von seinen langjährigen Erfahrungen als Gastvater habe ich sehr profitieren können. Er hat sehr viel mit mir gesprochen und ich war ständig gefordert. Das hat meine Sprachfähigkeit gefordert und meine Hemmnisse eingedämmt.
Wir sind immer noch in Kontakt.


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