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(4.6)

In meiner Vorbereitungszeit habe ich mich selbst um sehr viel alleine kümmern müssen, da dies eine Bedingung meiner eltern war. Einen Aufsatz über mich in englisch zu schreiben selbstständig nach München fahren und mein Visum beantragen und vieles mehr. Dies hat alles gut geklappt da STS jedem schüler eine to do liste sendet.

Als ich meine Gastfamilie bekommen hab bin ich in meinem zimmer in Freudentränen ausgebrochen, weil ihre beschreibung so gut zu mir gepasst hat und sie waren alle Vegetarier genauso wie ich!
STS hatte meine email und sodurch wurde ich immer über alles informierte. Auch wenn du deine email nicht jeden tag checkst oder sie unorganisiert ist so wie bei mir anfangs irgendwann bekommt man den dreh raus u d es ist ganz einfach.

Ich bin zu einer vergleichsweise kleinen schule mit nur 450 schülern von der 9. bis zur 12. gegangen. Da mein gastbruder in der 11 war und zwei monate älter als ich bin, hab ich mich als junior unf nicht als senior abgemeldet und kleinen spannungen aus dem weg zu gehen. Americanische schulen sind viel leichter und haben tolle curse zu auswahl. Meine schule hatte sachen wie survival lit, eine englisch classe in der man lernt wie man in der Wildnis überleben kann oder Photographie, dort geht man in der 80min langen unterrichtsstunde an die frische luft um bilder zu schießen. Na klar muss man auch Hausaufgaben machen und hier und da mal lernen aber meistens sind die Leherer so gut, dass es gar nicht schlimm ist. Für mich war es manchmal viel arbeit aber hausaufgaben werden meistens benotet also it es leicht gute noten dadurch zu bekommen.

Meine familie und wenn ich sage meine familie meine ich eine wirkliche Familie wie die in der ich mein ganzes leben aufgewachsen bin. Begonnen hat es mit Freudentränen wie ich schon erwähnt habe ich habe sie gleich über ihre email kontaktiert und schwubs di wups haben wir das erst mal geskyped. Skypen ist eine gute Möglichkeit es am Flughafen etwas leichtef für beide seite zu machen da man sich schon nal gesehen und miteinander gesprochen hat. Wir haben noch einige emails geschrieben und noch zwei drei mal geskyped. Es war so weit, endlich nach all der Vorbereitung und stundem langen packen (bring wirklich nur die sachen die du willst und wenn du etwas doppelthast bring nur eine Sache mit! Vertrau mir!) war ich endlich im Flugzeug. Nach vier wundervollen, unvergesslichen und interressanten Tagen in New York hab ich meine Gastfamilie endlich gesehen! Ich war ihre erste Austauschschülerin also wussten sie auch nicht so wirklich was zu tunen ist. Da hab ich sie einfach alle umarmt.

Nach einer stunde im auto sind wir zuhause angelangt. Sofort als meine gastschwester mir das haus gezeigt hat hab ich mich zuhause gefühlt.
Durch die ersten 4-5 Monate war alles wie auf einem honney moon doch wie in einer famile muss es auch mal krachen und das hat es dann auch. Für wahrscheinlich einen monat hatten wir unter den 3 kindern ziemlich dicke luft. Endlich haben wir es ausgeredet und sind wieder zurück, nich zum honney moon aber zu etwas besserem: wir sind zu einer richtigen famile geworden.

Der tag an dem ich mich von ihnen verabschieden musste bring mir jetzt noch tränen in die augen. Es war definitiv das schwerste was ich je getan haben, mich von meiner Familie aus American zu verabschiedem. Wirklich jeder hat geweint..
Das gute ist, dass ich weiß das ich all wieder sehen werde.
Ich habe jetzt zwei famile und egal bei welcher ich bin ich werde immer etwas von meinem zweitem zuhause vermissen.


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