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(4.6)

Ich hab mich schon sehr früh informiert und mir Gedanken zu der Auslandszeit gemacht. Angemeldet habe ich mich früh, die Infos wo ich zur Schule gehen werden dann aber noch etwas auf sich warten lassen. Ich war super nervös, als ich im Juli noch nicht wusste zu welcher Gastfamilie ich komme, das ist aber wohl normal für die USA. Anfang August war sie dann endlich da und ich konnte Kontakt aufnehmen, was meiner Nervosität sehr geholfen hat. So konnte ich mir schon ungefähr vorstellen, was ich zu erwarten haben.

Meine Gastfamilie hat mich sehr herzlich mit Luftballons und Schild begrüßt und als die Gastmutter sagt "I´m Vicki, your Mom", wusste ich dass ich hier richtig bin. Alle waren super freundlich und interessiert, was mir die Anfangszeit leichter gemacht hat.

Über meine Gastgeschwister fande ich schnell Freunde, aber auch über die Schule war es leicht Kontakte zu knüpfen. Ich hab in der Volleyball Schulmannschaft mitgespielt und das Team hat mich super aufgenommen. Es war für mich erst neu so viel Zeit an der Schule zu verbrinden aber das ist in den USA normal und so sind wir auch am Wochenende noch in die Schule um andere Manschaften wie Basketball oder Football anzufeuern.

Nach der Saison war ich dann noch in der Theatergruppe wo ich mich um die Kostüme gekümmert hab. Die Aufführung was das Highlight davon.

Was echt auch cool war, die Feste mit zufeiern. Thanksgiving, Halloween und Weihnachten in USA ist auf jeden Fall neu und muss man einfach erlebt haben.

Alles in allem war dieses Jahr wohl eines der besten Jahre meines Lebens und ich kann es jedem nur empfehlen.

Ich schreibe noch heute Biefe und E-Mails mit meiner Gastfamilie und hoffe, dass ich sie bald wieder besuchen kann.

Vorbereitung:
Die Unterlagen und das Seminar waren sehr hilfreich und ich hatte immer das Gefühl, dass mein offenen Fragen beantwortet wurden und ich hatte viele Fragen zu allem organisatioschen davor.

Betreuung:
In den USA gabe es eine Betreuerin die nach einer Woche bei mir in der Gastfamilie vorbei kam und mir viel zum Progrmam und der Gegend erzählt hat. Sie hat sich regelmäßig bei mir gemeldet und gefragt wie es in der Schule und in der Familie läuft. Weil ich sehr gut zurecht kam gab es eigentlich keine größeren Vorfälle wo ich sie dringend gebraucht hätte.

Ansprechpartner:
Das war ein sehr gutes Gefühl, dass ich von der Organisation immer einen netten Ansprechparnter hatte, der mir geduldig alles erklärt hat, auch wenn mir die Frage noch so doof vorkam. War sehr zufriedenn damit.

Familie:
Die Gastfamilie war super. Schon am Flughafen habe ich durch die freundliche Begrüßung mich gleich wohl gefühlt. Ich hatte sogar Gastgeschwister im gleichen Alter und ich habe mich schnell mit ihnen und ihren Freunden angefreundet. Die Familie war sehr gläubig und ging jeden Sonntag in die Kirche. Das war für mich erst ungewohnt aber dadurch, dass die Kirchengemeinde so offen und herzlich war, habe ich mich sehr wohl gefühlt und bin dann auch Sonntags immer mit in die Kirche. Die Familienregeln waren teilweise strenger als wie bei mir zu Hause. Aber daran habe ich mich auch nach einiger Zeit gewohnt. Als ich nach Hause zurück gekehrt bin war ich sehr traurig die Gastfamilie verlassen zu müssen, weil ich in ihr ein zweites zu Hause gefunden habe.

Schule:
Die Schule war cool und es gab Fächer, die ich von Deutschland nicht kannte. Ich hab viel Sport über die Schule gemacht.


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