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(4.6)

Vorbereitung
Die Info meetings gaben eine gute Einführung is was das Austauschjahr ist und die Unterstützung von Ambassadors die dann von ihren Erfahrungen persönlich berichteten war auch sehr interessant. Ich hatte immer Ansprechpartner für Fragen per Telefon. Die kleinen Bücher die man in abständen kriegte mit tips und Infos waren auch sehr hilfreich und machen richtig Vorfreude. Bei dem Vorbereitungstreffen in Berlin wurden dann noch mal auf alle wichtigen Themen eingegangen und alle noch offenen Fragen beantwortet. Das gab auch noch mal die Gelegenheit andere Austauschschüler zu treffen und sich auszutauschen. Das mit abstand beste Vorbereitungserlebnis waren definitiv die Welcome Days in New York. Dort trifft man nicht nur viele andere Austauschschüler aus überall aus der Welt, sondern kriegt schon mal einen ersten Eindruck von den USA. In diesen paar Tagen macht man workshops in Gruppen um noch einmal auf die Gastfamilie und Kultur vorbereitet zu werden und lernt zum Beispiel wie man mit bestimmten Situationen umgehen kann. Man kann auch noch mal Ambassadors die gerade ihr Austauschjahr vollbracht haben noch einmal alle Fragen stellen die man hat. Es gibt auch einen Tagesausflug nach New York City der sehr viel spass gemacht hat. Die Gruppen in denen man ist sind aufgeteilt nach Staat in dem man plaziert ist also kann man schon erste Kontakte knüpfen mit Leuten die nicht zu weit weg Leben.

Betreuung
Die IEC's in Wisconsin, (die Betreuer) haben sehr viele Aktivitäten und Ausflüge mit uns geplant also konnte man die Leute die man bei Welcome Days getroffen hat alle wiedersehen. Wir haben zum Beispiel einen Ausflug nach Chicago gemacht und sind zusammen Ski fahren gegangen. Die Betreuer rufen auch monatlich an um zu sehen wie es einem geht. Ich hatte mich immer gefühlt als hätte ich eine Ansprechperson wenn ich Fragen oder Probleme hatte.

Schule
Ich habe meine Schule geliebt. Meine Schule hatte fast 2000 Schüler, war also sehr groß. Am Anfang war es noch etwas schwer sich zurecht zu finden aber ich hab mich sehr schnell an alles gewöhnt. Ich konnte auch schnell Kontakt mit Leuten knüpfen obwohl es etwas gedauert hat wirklich enge Freundschaften zu schliessen. An der Schule gab es eine sehr große Auswahl and Fächern und Sportarten die man machen konnte. Ich hatte Grundfächer wie Physik, English, und US History belegt aber auch Fächer wie Internationale Küche, Team Sport, und Gitarre. Es gibt sehr viele Interessante Sachen die man ausprobieren kann. Die Lehrer waren alle auch sehr Nett und entspannt. Nach der Schule hab ich Fußball gespielt. Es ist eine gute Idee bei einem Sport mit zu machen vor allem an Anfang, weil man dort sehr gut erste Kontakte mit Leuten an der Schule machen kann weil es in den Klassen nicht so Einfach ist ins Gespräch manchmal zu kommen. So hab ich einen meiner besten Freunde getroffen. Bei den Sportarten kann man auch noch sehr gut den Highschool Spirit erleben und man kann wirklich fühlen wie die Teams zusammen halten. Alle sind auch sofort an einen interessiert wenn sie hören das man ein Austauschschüler ist also kann man leicht ins Gespräch mit Leuten kommen.

Familie
Ich hatte zwei Gasteltern und ich habe mich mit meiner Gastfamilie sehr gut verstanden. Sie waren auch noch etwas jünger mit 31 Jahren und ich hatte sehr viel Spass mit ihnen. Wir haben viel unternommen, und sind viel zusammen Essen gegangen, haben Familie besucht, sind in Wasserparks gegangen und sind Ski gefahren, oder haben Ausflüge zu schönen Orten gemacht. Selbst wenn wir nur zu Hause waren haben wir sehr viel Zeit mit einander Verbracht. Ich hatte mich von Anfang an bei ihnen sehr wohl gefühlt und hatte das blieb auch so das ganze Jahr lang.


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