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(4.8)

Vorbereitung
EF bereitet zukünftige Austausschüler so gut vor wie sie es, für so ein individuelles Erlebnis, nur können. Bei mehreren Vorbereitungstreffen lernt man über Regeln, Kulturunterschiede, mögliche Probleme und mögliche Lösungen zu Problemen. Alle Fragen zu der großen Reise werden schon vorrab geklärt und man wird super auf alle möglichen Fälle vorbereitert. Besonders toll sind Sachen wie Ambassadors, also ex Austauschüler, die Fragen beantworten und mit Tat und Rat zur Seite stehen. Außerdem waren bei einigen Vorbereitungstreffen amerikanische Vertreter die einem schon mal einen Einblick auf die englische Sprache gegeben haben und auf die Sicht eines amerikanischen Vertreters. Mit den Welcome days und dem Camp vor dem Gang in die Familien wurde man nocheinmal richtig gut vorbereitet. Man wurde 1. auf die englische Sprache vorbereitet und hat 2. eine menge neue Leute kennengelernt und 3. auch etwas von der USA und New York gesehen. Diese Tage waren besondere Erlebnisse die man ein Leben lang nicht vergessen wird. Auf den Welcome days sowie im Camp waren Austauschschüler die frisch aus ihrer Gastfamilie kamen und mit Rat und Tat zur Seite standen. Sie haben einem alle möglichen Fragen beantwortet. Außerdem hat man noch die letzten wichtigen Sachen gelernt bevor man sich in sein auslandserlebnis stürzen konnte.

Betreuung
Meine EF Betreuer waren echt spitzen klasse! Ich hätte mir keine besseren Betreuer vorstellen können! Sie waren super liebe, nette, aufgeschlossene Menschen, die alles in ihrer Kraft stehende getan haben um mein Auslandsjahr ein unvergessliches tolles Jahr für mich zu machen. In Amerika wurde ich regelmäßig angerufen und habe mich mit meinen Betreuern getroffen um zu besprechen wie es mir geht, wie mein amerikanisches Leben läuft, ob ich Hilfe oder Fragen habe oder ob ich Probleme habe. Wenn es Probleme gab oder ich mich nicht gut gefühlt habe konnte ich mit meinen Betreuern immer offen und ehrlich drüber reden und habe von ihnen Tipps bekommen was ich machen kann und sie haben mir geholfen so gut wie sie konnten. Als es Probleme mit meiner Familie gab haben sich meine Betreuer super um mich sowie meine Gastfamilie gekümmert und mit beiden Parteien gesprochen und dann nach einer Lösung gesucht. Als ich aus meiner ersten Familie gegangen bin wurde ich sofort super lieb aufgenommen und es wurde sofort eine neue super Familie für mich gesucht. Im Endeffekt sind meine Betreuer bei EF zu einer Familie geworden die ich super lieb habe. Sie haben sich nicht nur super um meine Probleme gekümmert sondern auch viele lustige Ausflüge organisiert bei denen die anderen Austauschschüler und ich uns besser Kennenlernen konnten und ebenso wichtige Touristenattraktionen in South Dakota Kennenlernen konnten.

Schule
Meine Schule war klein, daher kannte jeder jeden. Die Schüler waren nett und sehr aufgeschlossen und hilfsbereit gegenüber mir. Jeder hat mich akzeptiert und mir versucht zu helfen wo es nur ging. Die Lehrer waren alle sehr nett und verständnisvoll und haben alles daran gesetzt mir zu helfen wenn ich etwas nicht verstanden habe oder konnte und haben mir immer geholfen. Auch die Schüler haben mir bei Hausaufgaben und Aufgaben geholfen wenn ich nicht weiter wusste. Es war eine sehr nette Umgebung. Meine Fächer haben Spaß gemacht und waren sehr lehrreich und gut. Die Aktivitäten und Clubs die von der Schule angeboten wurden waren sehr vielfältig und es war für jeden etwas dabei. Es war leicht Freunde und Anschluss zu finden da jeder sehr nett war. Wenn man Hilfe mit den Hausaufgaben hatte konnte man auch immer nach der Schule in der kostenlosen Hausaufgabenhilfe bleiben. Das Essen der Schule war sehr lecker und günstig. Es gab auch einen Schulkiosk mit Snacks. Die Schule hatte viele außerschulische Angebote und Aktivitäten. Wir hatten einen super Schoolspirit. Unsere Schule war wie eine große Familie und bei Spielen war jeder da und hat unsere Teams angefeuert. Mit den Aktivitäten haben wir an vielen Wettbewerben teilgenommen. Das war sehr witzig und man konnte mit seiner Schule als Team arbeiten.

Familie
Meine erste Familie war zwar super aber leider mussten wir feststellen das sie nicht bereit für einen Teenager waren. Es war eine super liebe, nette, aufgeschlossene Familie, die mich sofort in ihre Herzen und in ihre Familie aufgenommen hat. Leider hatten sie nur zwei kleine Söhne und mussten erkennen das sei noch nicht bereit für ein Teenager Mädchen sind. Meine Betreuer haben mich und meine Familie super bei Problemen unterstützt und standen mit Rat und Tat zur Seite. Wir hatten mehrere Gespräche aber am Ende hat sich rausgestellt das meine Familie einfach noch nicht bereit war, was okay war. Wir sind im guten auseinander gegangen und keiner trägt die Schuld für irgendwas. Ich hatte danach sogar noch Kontakt zu der Familie. Die neue Familie in die ich gekommen bin war dann zum Glück ein perfekter Match für mich. Ich habe mich in der Familie super wohl gefühlt und nach nur kurzer Zeit habe ich mich schon als richtiger Teil der Familie gefühlt. Die Familie hat mich vom ersten Tag an super aufgenommen. Wir hatten viel Spaß, haben viele gemeinsame Ausflüge gemacht und sind einfach stark zusammengewachsen. Die Familie hatte schon mehrere Austauschschüler und auch eigene Töchter und konnte daher super auf meine Wünsche und Interessen eingehen. Mit meinen Gasteltern sowie älteren Gastschwestern konnte ich über alles reden und ihnen mein Herz ausschütten und sie haben mir bei all meinen Problemen geholfen. Sie haben alles in ihrer Kraft stehende getan damit es mir gut geht und ich liebe sie von ganzen Herzen. Wir haben immer noch super Kontakt und ich weiß das wir den auch für immer halten werden und ich sie aufjedenfall besuchen komme.


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