Pressespiegel Schüleraustausch
Weitere aktuelle Pressestimmen hier
Die Zeit, 10.04.2003
Gehänselt und gemobbt?
Wie es deutschen Austauschschülern in den USA geht
Der komplette Artikel hier.
Spiegel Online, 19.03.2003
Schüleraustausch USA: Wer warf den ersten
Stein?
Der SPIEGEL-Beitrag über Mobbing gegen deutsche Austauschschüler
in den USA hat völlig unterschiedliche Reaktionen ausgelöst:
In einer Flut von E-Mails bestätigen manche Jugendliche massive Anfeindungen,
andere werden sogar für die deutsche Linie gelobt. Derweil müssen
sich auch US-Gäste an deutschen Schulen mitunter für den Bush-Kriegskurs
rechtfertigen.
Der Spiegel, 12/2003, 17.03.2003
Schüleraustausch: Mobbing gegen Deutsche in
den USA
Junge Deutsche, die derzeit in den USA leben, werden vor allem in der
Provinz wegen ihrer Nationalität angefeindet. Austauschschüler
und Studenten erleben Beschimpfungen als "Nazis" oder wegen
der deutschen Irak-Haltung - und reagieren oft fassungslos auf den dumpfen
US-Patriotismus.
Landesvereinigung kulturelle Jugendildung
Sachsen-Anhalt, 11.12.2002
Arbeitshilfen: Bessere Karrierechancen durch Schüleraustausch
Experten aus Forschung und Praxis trafen sich im November in Bensberg
bei Köln, um die neuesten Tendenzen über Langzeitwirkungen im
Schüleraustausch zu diskutieren (...). Mehr Infos hier.
TeachersNews, 06.12.2002
Bessere Karrierechancen durch Schüleraustausch
Experten aus Forschung und Praxis trafen sich im November in Bensberg
bei Köln, um die neuesten Tendenzen über Langzeitwirkungen im
Schüleraustausch zu diskutieren (...). Mehr Infos hier.
Geldidee, 27.11.2002
Ein Jahr USA
(...) Alle Infos zu über 70 Austauschorganisationen vermittelt der
Hamburger Recherchen-Verlag im Ratgeber "Ein Schuljahr in den USA"
(...).
SUPERillu, Nr. 43, 2002
Im Ausland lernen. Worauf achten?
(...) Damit das Jahr im Ausland kein Reinfall wird, ist es wichtig, die
Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Sylvia Schill beschäftigt
sich seit 1995 mit diesem Thema und gibt folgende Tipps (...).
WirtschaftsWoche, 14.11.2002
Schüleraustausch: Checkliste für Amerika
(...) Orientierung über die Angebote und Leistungen bietet das Buch
"Ein Schuljahr in den USA": Die Lektüre präsentiert
alle deutschen Anbieter, zeigt, was Eltern für ihr Geld erwarten
können, wie eine Bewerbung erfolgreich formuliert wird (...).
taz, 18.09.2002
Test the Exchange
(...) Wer ein Buch zum Thema sucht, dem sei "Ein Schuljahr in den
USA" von Christian Gundlach und Sylvia Schill empfohlen. (...) Unter
der Adresse www.schueleraustausch.de findet man ohnehin alles zum Thema
(...).
Kultusministerkonferenz - GAPP Magazin,
September 2002
Ein Schuljahr in den USA
(...) Bevor die Entscheidung für eine dieser Organisationen getroffen
wird, ist es sehr zu empfehlen, sich genau zu informieren. Im Buch "Ein
Schuljahr in den USA" werden alle Anbieter vorgestellt und miteinander
verglichen. Es kann helfen, falsche Entscheidungen zu vermeiden und bietet
zudem Tipps für die Bewerbung und Vorbereitung für den USA-Aufenthalt(...)..
Freie Presse, 11.09.2002
Trend zum Schüleraustausch ungebrochen
Vorübergehender Rückgang durch Terroranschläge - Ratgeber
"Ein Schuljahr in den USA" gibt Tipps. (...) Alle deutschen
Anbieter werden genau untersucht und vergleichbar präsentiert. Sieben
Tipps helfen bei der Entscheidung weiter. Alles für eine erfolgreiche
Bewerbung und optimale Vorbereitung, was man für sein Geld erwarten
kann, Insiderwissen zu Schule, Gastfamilie und Freunden, Checklisten mit
Preisen, geprüften Einzelleistungen und Kurzportraits der Organisationen
können im Buch nachgelesen werden.
WirtschaftsWoche, 23.05.2002
Schüleraustausch: Tipps aus dem Internet
Durch die Kooperation der beiden Web-Portale www.b2edu.de und www.schueleraustausch.de
können sich Eltern, Lehrer und Schüler jetzt noch umfangreicher
über mögliche Auslandsaufenthalte, Nachhilfe sowie pädagogische
Betreuung informieren. Zieht es Jugendliche zum Beispiel für ein
Schuljahr in die USA, genügt ein Mausklick, um sich über die
Modalitäten ein Bild zu machen. Das Bildungsportal www.b2edu.de wurde
von Pädagogen entwickelt, die eine langjährige Erfahrung aus
der Schulpraxis haben. Ihr umfangreiches Know-How stellen sie auf ihrer
Homepage zur Verfügung. (...)
Radio FFH (Sendung "Mittendrin"),
21.05.2002
Raus aus der Schule, rein in die School
Das
Radiointerwiew mit Sylvia Schill
Stiftung Warentest online, 17.05.2002
Schüleraustausch: Klick in die Ferne
Viele Veranstalter haben Schwierigkeiten, passende Gastfamilien für
die Austauschschüler zu finden. "Wer offen rangeht, und sich
nicht von vornherein auf eine Traumregion festlegt, hat bessere Chancen",
sagt Sylvia Schill, Mitautorin des Buches "Ein Schuljahr in den USA".
Die Reise sollte gut vorbereitet werden, sonst kann der Trip ins Ausland
zum Desaster werden. Hauptproblem: Viele Sprachschüler werden erst
in letzter Minute in eine Gastfamilie vermittelt. Da lässt sich vorher
kein Kontakt herstellen. Keine Zeit zum Kennenlernen. Die Folge: 25 bis
30 Prozent der Schüler wechseln die Gastfamilie während ihres
Aufenthalts.
Deutschlandradio (Deutschlandfunk),
05.04.2002
Tips zum Schüleraustausch
Das
Radiointerwiew mit Sylvia Schill
NDR4 Infoprogramm, 01.03.2002
Schüleraustausch: Tips zur Bewerbung
Auslandserfahrungen sind gefragt wie nie. Ob im Studium, im Beruf oder
als persönliche Bereicherung. Jahr für Jahr verbringen ca. 14
000 deutsche Schüler und Schülerinnen ein Schuljahr im Ausland.
12 000 davon zieht es alljährlich in die USA. Wer sich für das
kommende Schuljahr bewerben will, der kann das jetzt noch tun. Viele Organisationen
nehmen Schüler noch bis Ende April an. Margret Bielenberg sprach
mit Sylvia Schill.
Das
Radiointerwiew mit Sylvia Schill
Spiegel online, 06.01.2002
Das verflixte Jahr an der High School
Ein Jahr im Ausland zu leben, will gerade für Schüler gut überlegt
sein (...) Nähere Informationen: "Ein Schuljahr in den USA",
Recherchen-Verlag, Hamburg.
WirtschaftsWoche, 17.01.2002
Schüleraustausch: Infos aus erster Hand
Eltern, die ihre Kinder für ein Schuljahr in die USA schicken wollen,
können sich auch über das Internet informieren. Unter der Web-Adresse
www.schueleraustausch.de erfahren sie neben Details über die Formalitäten
auch Adressen von Organisationen, die bei der Planung und Vorbereitung
des Auslandsaufenthaltes behilflich sind. Die Plattform bietet Eltern
außerdem ein Forum mit der Möglichkeit zum Chatten sowie zum
Erfahrungsaustausch (...).
Financial Times Deutschland, 02.02.2001
Schüleraustausch: Erster Karrieregrundstein
Computer waren in Deutschland kein Thema, damals. Aber wer 1984 in Amerika
die Augen aufhielt, dem war klar, dass hier die Zukunft lauerte. Marco
Börries bemerkte während seines Jahres als Austauschschüler im Silicon
Valley, wie schnell und leicht man „mit der richtigen Software Geld verdienen“
kann. Als er zurückkam, gründete er die Softwareschmiede Star Division.
Das Startkapital für seine Garagenfirma: 1000 EUR – ein Geschenk zur Konfirmation.
Börries war damals 16 Jahre alt. Der USA-Aufenthalt wurde für den jugendlichen
Entrepreneur zum Karriere-Startschuss.
Der
komplette Artikel von Sylvia Schill
Die Zeit, 01.02.2001
Geld statt Ehre
Die USA-Gastschülerprogramme sind in die Krise geraten. Ein neues
Gesetz wird daran nichts ändern.
Deutschlandfunk 14.03.2000
Risiken des Schüleraufenthaltes im Ausland
Interview mit Sylvia Schill
Der Spiegel 51/2000, 16.12.2000
Rückspiegel / Zitate
Christian Gundlach in dem Buch "Ein Schuljahr in den USA" zum
SPIEGEL-Bericht "Jugendaustausch - Prüde und ein bisschen bigott"
(Nr. 7/2000):
Der Artikel sprand sofort ins Auge: "Ein Horrorfilm..."
Der
komplette Artikel
Hannoversche Allgemeine Zeitung,
30.10.1999
Zum Austausch in die USA
Hannover - Interview
mit Christian Gundlach
Hamburger Abendblatt, 01.09.1999
Neue Kleiderordnung
SAD New York - Die US-Schulen sollen sicherer werden. Deshalb dürfen Schüler
jetzt keine weiten Hosen mehr tragen und müssen Hemden in die Hose stecken,
um keine Waffen in die Klasse schmuggeln zu können. Mehr noch: In Cincinnati
(Ohio) ist es sogar verboten worden, zum Unterricht Taschen mitzubringen.
FOCUS, 32/1999
Folgenschweres Urteil
Nach ihrer Niederlage vor dem US-Bundesgericht Milwaukee im Streit gegen
die 20-jährige Berlinerin Kristin B. muss die amerikanische Austauschorganisation
ASSE mit Geschäftseinbußen rechnen. "Das Urteil wird bei der Auftragsvergabe
nicht folgenlos bleiben", kündigt Wolfgang Börnsen, Vorsitzender
des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Bundestages an.
Bislang war ASSE auch im PPP involviert gewesen.
Skandalprozess: Die frühere Austauschschülerin
Kristin B. hatte die Agentur verklagt, da ihr Gastvater sie mehrfach vergewaltigt
habe (FOCUS 30/99). Das Gericht verurteilte ASSE vergangene Woche zur
Zahlung von 1,2 Millionen Mark Schadenersatz. Um Schüler künftig vor "solchen
Missständen zu schützen", will MdB Börnsen eine parlamentarische
Initiative auf den Weg bringen, in der einheitliche Regelungen zum Schüleraustausch
fixiert sind.
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