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Erfahrungsbericht
Maike's Bewerbung für ein Austauschjahr
Kurzinfo:
Inhalt:
Und so fing alles an
Es war irgendwann Ende Oktober 2002, als ich an einem
gemütlichen Sonntagnachmittag gelangweilt in der Oktoberausgabe der
Pferdefachzeitschrift Cavallo blätterte. Da es keine
interessanten Artikel mehr gab, die ich noch nicht gelesen hatte, guckte
ich mich einfach mal in den Werbe- und Anzeigenseiten um, man muss ja
auch immer auf dem Laufenden bleiben, dachte ich mir. Also überflog
ich gähnend die verschiedenen Angebote und blieb kurz an der Anzeige
USA - Highschool Jahr und Reiten hängen. Ich weiß
noch, wie ich dachte klingt gut und dann aber weiter blätterte.
Ich glaube, es war ungefähr drei Seiten später, als ich aufblickte
und meinte: Moment, stand da gerade USA??? REIß, BLÄTTER,
ZERR - schnell noch mal lesen:
USA-Highschool Jahr und Reiten
Bist du Schüler/in zwischen 14 und 18 und hast Lust, 5 oder 10 Monate
in den USA in die Highschool zu gehen und bei einer Gastfamilie mit Pferden
zu leben? Wir garantieren Unterbringung bei Familien mit Pferden! Aufnahme
als Gastkind, nicht als Pferdepfleger! Infos bei Taste.....usw.
Soll ich oder soll ich nicht?
USA fand ich irgendwie schon immer toll, alles was ich
darüber gelesen hatte oder an Bildern gesehen hatte, hat mich fasziniert.
Aber auf die Idee, für ein paar Monate dort zur Schule zu gehen,
war ich noch nie gekommen. Man muss echt verrückt sein, wenn man
das macht, habe ich gedacht, aber für ein halbes Jahr andere Pferde
und Reitweisen kennen zu lernen, muss ja spannend sein! Nur leider sind
zwar die Pferde auf der ganzen Welt vom Charakter her dieselben, die sprechen
alle dieselbe Sprache, aber man wird sich wohl kaum 24 Stunden am Tag
mit Pferden beschäftigen. Die vielen fremden Leute, die fremde Kultur
und erst dieses verrückte Englisch, oh Gott, das wäre doch eine
Katastrophe!!!
Kurz stellte ich mir vor, wie ich bei einer typisch amerikanischen Familie
sitzen würde und mich mit ihnen über Pferde unterhalte. Schon
war der ganze Zweifel wie weggeblasen. Wieder einmal waren es die Vierbeiner,
die mich auf eine verrückte Idee brachten und vielleicht sogar mein
Leben veränderten.
Zeitschrift gegriffen, hoch zum Computer gerannt, angeschaltet und schnell
auf die Homepage von der Organisation TASTE gesurft.
Bis jetzt hatte ich nicht viel von einem Schüleraustausch gehört.
Eine Nachbarin war ein Jahr in Ecuador gewesen, aber davon hörte
ich auch nicht all zu viel und eigentlich habe ich mich für so etwas
auch nie sonderlich interessiert. Ich hatte am Anfang überhaupt keinen
Plan, wie so ein Austausch abläuft. Ich wusste nicht mal, das es
Organisationen gibt, oder das man bei einer Gastfamilie wohnt, dass das
mehr Leute machen, als ich bis jetzt gedacht habe und so weiter. Kurz:
Ich wusste gar nichts!!! Aber das kann man ja bekanntlich ändern.
Ich sah mich also erst mal gründlich auf der Homepage um und druckte
dann auch gleich mal großzügig alle aus was ich vor Augen bekam.
Erfahrungsberichten, Adressen, Infos über die USA, Fotos, und und
und. Natürlich bestellte ich mir auch gleich das kostenlose Infoheft.
Schließlich beschwerte sich der Drucker, er habe keine Lust mehr,
und da ich eh schon viel mehr Papier hatte, als ich hätte tragen
können (ok, man wird ja wohl mal übertreiben dürfen), machte
ich mich auf den Weg zurück in mein Zimmer und fing an, Erfahrungsberichte
zu lesen.
Das habe ich dann auch den ganzen restlichen Nachmittag lang gemacht und
ich glaube, jetzt war der Zeitpunkt, als ich dachte: Ok, das kann ich
auch!!! Ich war fest entschlossen, für ein Jahr in die USA zu gehen.
Und so ging es dann weiter
Ich dachte etwa eine Woche darüber nach und erwähnte
dann (es war mal wieder an einem laaaaaangweiligen Sonntagnachmittag)
ganz nebenbei beim Essen, dass so ein Schüleraustausch doch gar nicht
schlecht wäre. Meine Eltern waren auch irgendwie gleich dafür
(fragt mich nicht warum, Millionäre sind wir ja schließlich
auch nicht, aber vielleicht wollten sie mich ja auch einfach nur schnell
loswerden *g*). Also surfte ich noch mal zu schueleraustausch.de und bestellte
mir das Buch Ein Schuljahr in den USA 03/04 von Christian
Gundlach und Sylvia Schill.
In diesem Buch erfuhr ich so ziemlich alles, was man an allgemeinen Sachen
wissen musste, wie z.B. Bewerbung und Vorbereitung, nötige Voraussetzungen,
Kosten, gute und schlechte Seiten des Jahres, amerikanische Kultur, Kirche
usw., richtige Wahl der Organisation, Gastfamilienwechsel, Gesetze und
alles was man so wissen sollte...
Außerdem stehen da alle anerkannten Organisationen drin, so geordnet,
das man alles was man zu einer Org. wissen sollte aufgelistet sieht.
Auswahl der Organisation
Da ich noch überhaupt keinen Plan hatte, welche Organisationen
denn gut sind und welche nicht, ließ ich mir von jeder, die im Buch
stand, Infosachen zuschicken. So hatte unser Postbote erst mal gründlich
zu tun (wenn er wegen mir gekündigt haben sollte, so tut mir das
sehr leid ;-), denn jeden Tag kamen erst mal bis zu zwölf Hefte.
Das war allerdings ein Fehler (jetzt nicht nur wegen dem armen Postboten),
denn egal welches Heft ich in die Hand nahm, in jedem stand so ziemlich
das Selbe. Das schönste Jahr deines Lebens (so oder ähnlich)
hieß es in jedem Heft, toll, da kommt man auch nicht viel weiter.
So ließ ich die ganzen Hefte erst mal einen Monat liegen und fragte
mich durchs Leben. Was sollte ein gute Org. ausmachen? Worauf soll ich
achten? Ich fragte in jedem Forum, das ich im Internet fand, las mich
durch Bücher und Homepages und stellte dann erst mal eine Liste auf,
was DIE Org. doch haben sollte:
- Selbständige Organisation
- vor Annahme Interview mit Schüler
- Vorbereitungstreffen
- Seminar (fand ich aber nicht so wichtig)
- Flugbegleitung (wenn man in Chicago über einen Meilenweiten Flughafen
geht, fühlt man sich schon mal schnell verloren)
- Nachbereitungstreffen
- Flüge und Versicherung im Preis enthalten
- Vorbereitungstreffen der Gastfamilien
- Besuche und Treffen mit dem Area Rep
- Flug erst nach Platzierung
Das war schon sehr hilfreich. Also machte ich verschiedene
Stapel, einen mit schlecht (da war schon die Hälfte bei, was aber
nicht heißt das diese Orgs. schlecht sind, das ging ja auch nur
nach meinen persönlichen Kriterien), gut und sehr gut. Unter sehr
gut waren bei mir: GIJK, CDC, EC.SE, Treff, Taste, IST.
Danach fragte ich im Forum (schueleraustausch.de) wer schon gute bzw.
schlechte Erfahrungen mit diesen Orgs. gemacht hatte und schrieb auch
noch an jede Org. eine Mail, faxte oder telefonierte. Am Ende entschied
ich mich dann für die Organisationen GIJK, CDC und EC.SE, weil sie
bei mir den besten Eindruck gemacht hatten. Nur bei EC.SE war ich mir
nicht ganz sicher, weil sie gerade erst neu war und so vielleicht noch
nicht so viele Erfahrungen gemacht hat. Es ging mir auch nicht mehr wie
am Anfang um Pferde, deshalb nahm ich auch nicht Taste, wo ich die Möglichkeit
gehabt hätte, bei einer Pferdefamilie zu wohnen.
Die Bewerbungsphase
Inzwischen war es schon Dezember und zwischen all den
Arbeiten, die in der Schule ja noch unbedingt vor den Ferien
geschrieben werden mussten, sollte ich nun also noch meine Bewerbung schreiben.
Da war einmal das Formular, welches ausgefüllt werden musste. Da
schrieb man nur allgemeine Angaben rein, wie Name der Schule, Zeugnisdurchschnitt,
Adresse usw. Dann mussten die Zeugnisse der letzten Jahre kopiert und
Passfotos hinzugefügt werden. Am schlimmsten fand ich aber die Kurzbeschreibung
von mir selber (die zum Glück noch auf Deutsch gemacht werden durfte).
Ich sollte mich kurz vorstellen, meinen Charakter beschreiben, Hobbys
auflisten, erzählen, warum ich einen Austausch machen möchte
und warum gerade USA. Eigentlich nicht schwer, aber ich brauchte dafür
knapp einen Monat (ja, ja, ich schäme mich ja!!!). Zum Glück
hat mir meine beste Freundin Tine bei dem Ganzen ein wenig geholfen. Ich
klebte auch noch ein paar Fotos dazu, z.B. von meiner Familie und so weiter.
Das wahr zwar nicht erforderlich, machte aber einen besseren Eindruck,
wie ich später bei einem Telefongespräch mit dem EC.SE- Geschäftsführer
feststellte, den das ganze ja furchtbar beeindruckt hatte.
Anfang Januar brauchte das Ganze dann nur noch von meinen Eltern unterschrieben
werden und ab ging die Post (3.1.03 verschickt an GIJK, CDC und EC.SE).
In den nächsten Tagen schleppte ich unser Telefon überall mit
hin, ich wollte ja keinen Anruf verpassen. Am Montag, also drei Tage später,
kam dann der erste Anruf von EC.SE. Man lud mich zu einem Vorstellungsgespräch
ein und fragte mich noch einmal grob, warum ich gerade in die USA wollte.
Der Termin fürs Gespräch (beim Schüleraustausch auch Interview
genannt) sollte ca. eine Woche später in Bremen stattfinden, in einem
Café, was mich zunächst etwas verwirrte, aber wie ich später
durch die netten Leute im Forum feststellte, läuft das meistens so
ab.
Später kamen auch noch ein Anruf von CDC und ein Brief von der GIJK,
in dem stand, dass man mich bald anruft, oder dass ich mich melden sollte.
Was ich dann auch tat und einen Termin für ein Vorstellungsgespräch
in Hannover bekam. Irgendwie hatte ich am meisten auf die Einladung von
GIJK gehofft, da ich bei dieser Organisation einfach das beste Gefühl
hatte. Aber wie man sieht, bin ich ja auch dort gelandet, doch dazu später.
Mein Vorstellungsgespräch
(Interview) bei GIJK
Da ich zuerst gar nicht wusste, was da auf mich zukam,
durchlöcherte ich also erst mal die Forum-Leute, die mir auch hier
sehr geholfen haben. Ich fragte, wie so ein Interview eigentlich abläuft,
was für Fragen gestellt werden und so weiter. Ich bemerkte bald,
dass das bei jeder Organisation anders ist. Also fragte ich nur noch GIJK-Leute,
die mir auch einige nützliche Tipps gaben.
Vicky, die ich ebenfalls aus dem Forum kenne, erzählte mir welche
Fragen sie bei ihrem Gespräch beantworten musste, so konnte ich mich
schon mal darauf einstellen. Ich schrieb mir einige Fragen auf Englisch
auf und übte auch schon englische Antworten. Natürlich nur grob,
denn es soll später ja nicht auswendig gelernt aussehen. Dazu lernte
ich ein paar Vokabeln, die ich mit Sicherheit gebrauchen könnte.
Dann war es so weit, wir fuhren nach Hannover, das Interview sollte bei
einer Frau zu Hause stattfinden. Als wir ankamen war ich schon etwas nervös,
was aber wohl normal ist.
Meine Eltern wurden auch gleich wieder rausgeschmissen, denn die erste
Stunde wollte sie nur mit mir reden, was ja auch ziemlich logisch ist.
Sie war total nett, bot mir gleich etwas zu trinken an und wir setzten
uns gemütlich auf die Couch. Und es ging auch gleich los, alles fragte
sie auf Englisch. Ich hatte es mir aber schlimmer vorgestellt, als es
war. Ich musste irgendwie nie lange überlegen was ich sagen wollte
und mir fielen englische Wörter ein, von denen ich nicht mal wusste,
dass ich die je gelernt hatte.
Und selbst, wenn ich mal gar nicht wusste was ich auf etwas antworten
sollte, half sie mir, wo sie konnte. Wenn ich etwas überhaupt nicht
auf Englisch erklären konnte, durfte ich es auch auf Deutsch sagen.
Insgesamt fand ich das Gespräch eher locker und lustig, vielleicht
wie mit einer Freundin, jedenfalls hatte ich nicht das Gefühl, als
wollte sie mich prüfen oder so.
Die Hauptfragen im Vorstellungsgespräch
Fragen waren u.a.:
Ob es meine Idee war einen Schüleraustausch zu machen; warum ich
das machen möchte; wie ich darauf gekommen bin; warum gerade USA;
warum ich denke, ich wäre geeignet; Hobbys, Interessen, Familie beschreiben;
ob ich mit meinen Geschwistern klar komme und was wir zusammen unternehmen;
was ich an der Schule mag bzw. nicht mag; meine Lieblingsfächer;
meine Freunde beschreiben (in drei Adjektiven); meinen Charakter beschreiben,
was ich zu Hause bei Problemen mache; was ich dort bei Problemen machen
würde (Beispiele nennen); was mich an anderen stört; wie ich
über Drogen denke; wie ich über Gruppenzwang denke; wie ich
versuchen würde, Freunde zu finden; was ich dort an Hobbys machen
möchte; ob ich mir vorstellen kann, dort andere Interessen zu entwickeln
- wenn ja, welche; was ich nach dem ATJ machen möchte; was ich als
Beruf machen möchte; wie ich mir meine Familie dort vorstelle; ob
ich viel mit ihnen unternehmen will; wenn ja, was genau; was ich bevorzuge:
Familie mit oder ohne Kindern, kleine oder große Kinder, alte oder
junge Eltern, allein erziehend oder Elternpaar, Tiere, auch andere Gastschüler,
eigenes Zimmer oder zum Teilen, public oder private school; was ich bei
Heimweh machen würde; was ich denke, was das größte und
das kleinste Problem werden wird; ob ich zur Kirche gehe; ob ich dort
gehen will; wie ich darüber denke, bei Andersgläubigen
zu leben; ob ich dort Sport machen möchte, was für mich tolerant
heißt; ob ich Kontakt zu anderen Austauschschülern habe; ob
ich schon im Ausland/USA war; ob ich schon Kontakt zu Ausländern
hatte (z.B. Brieffreundschaft).
Die Stunde verging ziemlich schnell und wir waren gerade fertig, als meine
Eltern auch schon zurückkamen. Wir setzten uns noch mal alle zusammen
und die Frau erzählte uns, was sie von mir denkt. Sie sagte, dass
ich geeignet wäre und dass ich mit meinem Englisch keine Probleme
haben werde (das hört man doch gerne *g*). Dann konnten wir auch
noch jede Menge Fragen stellen. Sie musste dann später wohl so etwas
wie einen Bericht über mich schreiben und Formulare ausfüllen
und das Ganze an die GIJK schicken. Auf jeden Fall war ich schon sehr
gespannt was dabei heraus gekommen war.
Ich bin angenommen!!!
Fünf Tage später, am 17.1.03, war dann die Zusage
im Briefkasten: Ich war angenommen
*yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah*
und freute mich riesig.
Das Interview bei EC.SE hatte ich übrigens abgesagt und bei CDC kam
ein Mann zu uns nach Hause und es lief ähnlich ab. Von CDC war ich
auch angenommen, aber ich entschied mich schnell für GIJK und innerhalb
einer Woche war der Vertrag unterschrieben auf dem Weg nach Bonn, der
Hauptstelle der GIJK.
Ich hatte nun etwas mehr als einen Monat Zeit, um die Anmeldungsmappe
fertig zu machen, die dann später in die USA geschickt wird. Darunter
war auch ein Formular für den Arzt, darum machten wir auch schnell
einen Termin dafür, denn ich brauchte noch einige Impfungen. Und
da man die ja nicht alle auf einmal bekommt, kann das also manchmal etwas
länger dauern. Außerdem musste noch meine Blutgruppe ermittelt
werden. Allein das dauerte eine Woche und die Untersuchung kostete uns
immerhin 60 €. Meine Englischlehrerin musste auch ein Formular ausfüllen,
in dem es um meine Englischkenntnisse sowie Charakter und Schulverhalten
ging.
Dazu kam auch noch ein Brief von mir an die zukünftige Gastfamilie.
Daran habe ich ganz schön lange gesessen, aber mein Vater hat mir
zum Glück etwas an der Übersetzung geholfen.
Am Ende war die Mappe ganz schön dick und es dauerte ziemlich lange,
bis alles erledigt und ausgefüllt war. Ich hätte gedacht, das
wir viel früher damit fertig sind, deshalb kann ich nur jedem raten,
SOFORT damit anzufangen!!! Am 25.2.03 habe ich die Mappe zur Post gebracht.
Die Formalitäten
Was ich ausfüllen (lassen) musste:
Normale Bewerbung mit Daten wie Name, Alter, Religion, Eltern, Schule
u.s.w. und 10 Passfotos anheften; Englischlehrer-Formular; Abschrift der
Zeugnisse der letzten vier Jahre; Formular für Arzt; Elternbrief;
Schülerbrief; Fragebogen (Fragen wie: beschreibe deinen Ort, was
machst du mit deiner Familie, beschreibe deine beste Freundin, wie gehst
du mit Gruppenzwang um, worauf bist du stolz); Fotoseiten (habe eine ganze
Mappe, mit Fotos von Familie, Freunden und mir gemacht und dazu schön
beschriftet); Medizinische Vollmacht unterschreiben; Programmregeln unterschreiben
So, das war's auch erst mal, war ja auch schon ziemlich viel für
den Anfang.
Weiter geht's dann nach meinem Vorbereitungstreffen am 14. Juni in Hannover.
Viele Grüße, Maike
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