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Erfahrungsbericht

Katja's Jahr in Fargo

Kurzinfo:
Name: Katja (aus Hamburg)
E-Mail: erfahrungsbericht@schueleraustausch.de
Austauschort: USA / North Dakota / Fargo
Austauschjahr: 1999/2000

Inhalt:



Das ist meine neue Familie:

Meine neue Familie  

Ich bin die ohne Brille, mit 'nem beigen V-Neck Shirt und kurzen Haaren. Rechts neben Gastma und James (3), dann vor mir Beth (10), neben ihr ist Keyna (6), daneben Paul (8), dann mein Gastdad, und links neben mir Claire (12).


Wie ich in Fargo, ND gelandet bin

Middle of Nowhere !!!
Ich bin nicht ueber eine Organisationin die USA gekommen. Ich habe meine ganz eigene schoene Geschichte. Meine Schwester (jetzt 23) ist 1993-94 ein Jahr in Bismarck, ND gewesen. Auch nicht ueber eine Agentur, da meine Eltern 1974 3 Monate in den USA waren und dort ein aelteres Ehepaar getroffen haben, und mit denen Freundschaft geschlossen haben. Dieses Ehepaar hat meine Eltern dann oefters mal besucht, und ist fuer uns Kinder (mich und meine 2 aelteren Schwestern, Mascha 20, Tanja 23) zu Grosseltern geworden. 1990 sind wir alle fuer 2 Monate in die Staaten geflogen um eine Rundreise zu machen. Dort hat meine groesste Schwester ihre Liebe fuer die USA entdeckt. Und natuerlich haben wir unsere amerikanischen Grosseltern besucht. 1 1/2 Jahre spaeter wollte meine Schwester dann ein Austauschjahr machen, meine Eltern fragten dann dieses Ehepaar, und sie stimmten zu. Meine Schwester musste dann eine Schule finden , die sie aufnimmt, viele Formulare ausfuellen, beim Notar beglaubigen lassen, und viel hin und her schicken. Mein Schwester ist dann 1993 nach Bismarck, ND gegangen. Dort hat sie sich verliebt. Kam aber nach einem Jahr zurueck, blieb nur ein halbes Jahr und ist an ihrem 18. Geburtstag zurueck in die Staaten, mit Hilfe meiner Eltern, die ihr dann, nach dem sie dort einen Highschoolabschluss macht, mit dem College finanziell halfen. Sie hat dann in ihrem letzten Highschool Year im Haus bei ihrem Freund gelebt. Beide sind dann nach Fargo, ND and die State University gegangen. Wollten heiraten, haben sich aber getrennt. Doch meine Schwester wollte drueben bleiben, und hat sich ihren Weg durchgekaempft und Scholarships von der Uni erhalten. Na ja, durch ihre vielen Emails habe ich angefangen, die USA zu lieben.
Wir dachten, ich koennte bei den Eltern ihres damaligen Verlobten wohnen, aber nach der Trennung ging es nicht mehr. Und meine amerikanischen Grosseltern waren schon zu alt. Ich war sehr enttaeuscht, denn es war schon Herbst 1998, und ich wollte um alles in der Welt in die USA. Mein Vater war von Anfang nicht begeistert von der Idee. Er meinte ich koennte auch nach England und das waere nicht so weit weg, ausserdem sollte ich ja nicht auch gleich ausziehen :) Aber ich hatte den Traum von Highschool kids im Sinn. Ich wollte alles versuchen, und meine Mutter fand die Idee von einem Highschool year ganz gut, also versuchte sie mir zu helfen. Nach einiger Zeit war auch mein Vater ueberstimmt, da wir ihm die Vorteile eines solchen Jahres zeigten. Meine Schwester fing dann an im Dezember herum zu fragen, wer mich nehmen wuerde, ohne eine Organisation. Bis Februar waren keine Neuigkeiten da, also bin ich ins Internet und habe an jede Schule in North, South Dakota und Minnesota geschrieben. Mit der Frage ob sie nicht herum fragen koennte, wer an einem deutschen Exchange Student interessiert waere, der nicht ueber eine Organisation kommt. Es kamen sehr viele Antworten,
... und ich habe richtig gesehen, wie die Welt wieder ein bisschen zusammenrueckt, und wildfremden Menschen die Hand reicht. Einige haben in der Kirche rumgefragt (ich bin katholisch), einige unter dem Lehrerkollegium. Meine Schwester hat dann eine kleine Message verfasst, die sie in den Kirchenbrief bringen wollte. Aber der Pastor wollte nicht. Doch 2 Wochen spaeter, es war gegen Anfang April ruft sie an, und sagt, sie hat vielleicht eine Gastfamilie. Der Pastor hatte doch ihre Message in das Kirchenblatt gebracht. Also hat sie sich dann den naechsten Tag mit Scott und Cindy Hoselton getroffen, meine jetztigen Gasteltern. Sie zeigten Interesse, da sie vorher schon Collegekids hatten, aber lieber einen Highschool student haetten. Das Ehepaar hat 5 Kinder im Alter von 2-12. Meine Schwester hat dann ueber mich erzaehlt und Fotos gezeigt. Und sie stimmten zu, mich fuer ein Jahr aufzunehmen, als sechstes Kind. Sie wuerden aber gerne auch sehen das ich auf die katholische Schule gehe, da all ihr Kinder auf katholische Schulen gehen. Ich fand das gut, ich war auch in einem katholische  Kindergarten und einer Grundschule. Also meldeten sie mich an meiner zukueftigen Highschool an: Shanley High School. Dann musste ein Visa in Berlin besorgt werden, Formulare hin und her geschickt werden, und meine Schule bezahlt werden.

Die Schule kostet Geld da sie eine Privatschule ist. In der Zwischenzeit fing ich dann an mit meinen neuen Geschwistern ueber Email Kontakt aufzunehmen. Meine neuen Geschwister sind James (2), Keyna (5), Paul (8), Beth (10) und Claire (12). Wir verstanden uns sehr gut, und hatten viel zu bereden. Ich bin dann mit meiner ganzen Familie am 8. Juli schon rueber geflogen, da meine Mutter am 9. Geburtstag hatte, und wir in der grossen Mall of America ihren Geburtstag feiern wollten. Es war gigantisch. In der Mitte dieser Mall war ein Vergnuegungspark mit Achterbahn und so. Na ja warum meine Eltern mitgekommen sind ist, weil sie meine Schwester mal wieder sehen wollten, und sie wollten meine neuen Eltern kennenlernen. Wir verbrachten den Juli in einen gemieteten Haus am See in Minnesota. Ende Juli sind wir nach Fargo, um mich sozusagen abzuliefern und meine neue Familie kennenzulernen. Da standen wir also, vor einem sehr schoenen grossen Haus in einer Umgebung mit vielen neugebauten Hausern im Norden von Fargo (65.000 Einwohner). Ich war super aufgeregt, sollte ich alle umarmen, oder war das zu aufdringlich, sah ich ordentlich aus? Aber das Beste ist, einfach reinzugehen und zu sehen: what happens !!!! Ich habe alle umarmt, sie waren zehr herzlich und auflockernd. Nach einem guten Essen, haben sie mir meine Sachen nach oben ins Zimmer gebracht. Mein neues Zimmer, gross geraeumig. Neu gestrichen in einem freundlichen Blau. Ich habe einen grossen Spiegel mit Waschbecken, ein Wasserbett, und einen begehbaren Schrank. Das Zimmer gefiel mir sofort. Nach einigen Stunden haben sich dann meinte richtigen Eltern verabschiedet, um zurueck zum Hotel zu fahren da ihr Flug am naechsten Tag ging. Der Abschied war sehr kurz und keiner hat richtig mitbekommen was los war. Als ich abends in meinem Bett lag, freute ich mich schon auf die naechsten Wochen. Die Schule beginnt erst am 30. August also hatte ich noch gute 3 ½ Wochen frei. Wir wuerden zu den Eltern meiner neuen Mom fahren nach Montana, oder am Wochenende an den See mit dem Camper. Richtig realisieren konnte ich es noch nicht. Das Fargo fuer ein Jahr mein Zuhause ist, konnte ich erst verstehen als der Alltag anfing.


Mein erster Schultag

Die Nacht vor meine ersten Schultag konnte ich ueberhaupt nicht schlafen, weil ich viel zu aufgeregt war. Meine Schule heisst Shanley Highschool und ist eine katholische Privatschule, aber das hoert sich vielleicht schlimmer an als es ist. Wir sind immer gut drauf, und fuer jede Party und jeden Spass zu haben. Wir haben 350 Schueler, also eher eine kleine Schule. Wir haben auch eine Schulunform, die aber gar nicht schlimm ist. Du musst blaue oder beige Dockerhosen tragen und dazu ein rotes oder weisses Poloshirt. Ich finde das gar nicht so schlimm! Unsere Schule beginnt gegen 8:20. 8:15 ist die erste Glocke, bei der man zum Klassenraum gehen sollte, und um 8:20 sollte jeder im Klassenraum sein, wer danach kommt bekommt ein Tardy, einen Eintrag, und das gibt Punktabzug von deiner Note. Ich bin also gegen 8:05 in die Schule gekommen. Ich hatte meinen Stundenplan mit den Raumnummern drauf, da ja im amerika die Schueler zu den Lehrern gehen und jeder Lehrer seinen eigenen Raum hat. Als erstes bin ich zu meinem locker gegangen. Ich habe Nummer 112. Mein locker ist ganz unten, sozusagen im Keller, wo wir auch Klassenraeume haben. In diesem Gang sind nur die locker von seniors, 12-Klaesslern. Ich bin ein 12-Klaesser, obwohl ich Zuhause nur die 10. abgeschlossen habe. Es ist auch einfach schoener, ein senior zu sein, weil man bessere Aktivitaeten hat, und am Ende des Jahres die Graduation Ceremony mitmachen kann.  Na ja, ich hatte als erste Stunde Englisch. Das war ganz oben. Wir haben drei Stockwerke: erster Stock, Parterre, und halt der Keller. Irgendwie sah ich sehr verwirrt aus, und gleich hat mich ein Maedel angesprochen, ob sie mir helfen kann. Sie hat mich dann zum Raum 209 gebracht - meine Englishklasse ab jetzt.
Es war ganz nett, am ersten Tag haben die Lehrer nur Zettel ausgehaendigt, wo drauf steht, was wir im Semester machen, und was sie erwarten. Das war Alles. 2-te Stunde war Religion, dieser Lehrer erzaehlt immer nur Witze. Danach ist Homeroom, man ist mit anderen Schuelern aller Alterstufen (circa 20) in einem Raum, und du kannst dich unterhalten oder lernen, Hausaufgaben machen. Der  Homeroom ist circa 20 Minuten lang. Dann hatte ich US- History, wieder nur neue Zettel. Anschliessend war fuer mich lunchbreak. Nicht alle Schueler haben gleichzeitig Mittag, sonst wuerde es zu voll sein. Wir haben eine Cafeteria. Fuer 1.60 $ bekommt man sehr viel. Grosse Auswahl zwischen warmem Essen, Salat, Nachtisch, Pizza. Extra kann man jede Art von Saft oder Limonade, sowie Suessigkeiten kaufen. Wir haben 30 Minuten zum Essen. Danach war die 4-te Stunde: US-Goverment bei Mr. Rustard. Er sieht aus wie der Vater von George Clooney, das sagt jeder und auch ich war ueberzeugt. US-Goverment ist Politik. Besonders halt, wie Amerika's PARLAMENT und so weiter angeordnet ist. Mein absolutes Lieblingsfach. Erstens, weil ich Politik liebe und zweitens, weil man in seiner Stunde nur lachen kann. Er ist so lustig, er hat einen sehr trockenen Humor und die besten Kommentare. Anschliessend hatte ich Pottery (Toepfern). Meine Leherin ist eine typische Kuenstlerin, man denkt immer die leben in einer   anderen Welt, so ist sie auch, aber echt super nett. Meine letzte Klasse ist Franzoesisch. Ich kann dort gut helfen wenn es um das thema Europa geht. Na ja, in der 7. Stunde habe ich eine Freistunde weil ich kein anderes Fach gewaehlt habe, oder nicht konnte, da in der 7. Stunde nur Sachen angeboten wurden, die ich in 'ner anderen Stunde schon hatte oder nicht mochte. Normalerweise muss man in 'ner Freistunde in der Schule bleiben, aber da ich ein senior bin, darf ich schon nach Hause fahren. Meisten fahr ich mit Freunden mit. Schulschluss nach der 7. ist 3:30, aber ich gehe ja nach der 6. Stunde, das ist dann 2:30. Tja, das ist mein Stundenplan fuer das erste halbe Jahr. Ich habe mich echt gefreut, das die Schueler so offen sind und auf einen zugehen. Ich habe mir, was wohl Jede tut, viel zu viele Sorgen gemacht ob ich alles finde und so, es ist kein Problem da man inmmer jemanden hat, der hilft. Damit begann mein "richtiges Leben" in den USA :)


Halloween

Helloween Jason mit "Hexe"

...ist hier eine der schoensten Zeiten. Nicht nur wegen den schoen dekorierten Haeusern, Pumkin carving und Parties. Nein auch weil es so schoen hier in der Natur aussieht, richtig herbstlich. Wir hatten eine Halloween Party in der Schule. Er nannte sich Sadie Hawkins Dance, und die Sache war, das diesmal Maedchen die Jungs fragen sollten, ob sie mit ihnen zu dem Tanz gehen. Und Maedels muessen zahlen. Das ist nur gerecht, denn bei einem anderen Dance Homecoming fragen die Jungs die Maedels, und zahlen auch Alles den ganzen Abend lang. Ich habe 'nen guten Freund von mir gefragt, sein Name ist Jason. Der Tanz war am 30. Oktober. Einen Tag vorher sind wir zu allen Second-Hand Laeden in der Stadt gefahren um irgendeine Verkleidung zu finden. Ich wollte als Hexe gehen und er als Willi Walker, das ist eine Figur aus einem Film der sehr beruehmt hier ist. Ich fand ein billiges, aber doch schoenes langes schwarzes Kleid, einen Spitzen Hexenhut und einen Umhang, und er fand seine Kleidung, die sehr bunt war. 
Am Samstag haben meine Familie und ich Pumkins gecarvt, erst haben wir das Innere des Pumkins ausgeleert und dann habe ich einen lustiges Face reingeschnitten. Meine 5 Geschwister haben auch welche gemacht, wir haben dann als es langsam dunkel wurde sie auf unsere Stufen vor das Haus gestellt, und Teelichter in die Mitte gelegt. Es sah echt gruselig schoen aus. Wir hatten auch Heuballen vor unserem Haus. Jason wollte mich um 7Uhr abholen, weil man vor einem Tanz noch essen geht. Der Tanz war fuer 8:30 angesetzt. Um 7 war er dann bei mir und wie immer wollten meine Gasteltern noch Fotos schiessen. Dann sind wir bei PizzaHut essen gegangen. Vor unserer Schule hatte ein professioneller Fotograf eine gruselige Dekoration aufgebaut, wo wir auch noch mal Fotos gemacht haben. Der Tanz war im generellen ganz gut. Um 11:30 war er zuende. Danach sind wir noch mit paar Freunden bei 'nem Kumpel ein Film anschauen gegangen. Der Abend war echt gut, nur leider auch sehr teuer :-((!! Am naechsten Tag war ja der richtige Halloween mit trick or treating. 
Gegen 6 habe ich mich wieder in eine Hexe verwandelt und meine Geschwister waren Darth Maul, Sixties Girl, ein Obdachloser, ein Vampir und eine Minni Mouse. Wir haben dann Plastiktueten genommen und sind durch die nachbarschaft gezogen. Es waren sehr viele unterwegs und man hat andere Hexen, Aliens, Clowns und vieles mehr getroffen. Wir sind von Tuer zu Tuer und haben trick or treat gerufen und leider hat jeder Suessigkeiten gehabt, so dass wir ihm keinen trick spielen konnten. Nach 1 1/2 trick or treating und einem prallen Sack voll Suessigkeiten hatte ich keine Lust mehr, aber meine Geschwister sind noch weiter gezogen. Ich fand Halloween echt schoen, da ich gruselige Sachen liebe. Ein amerikanisches Halloween ist es wirklich wert, es selbst mitzuerleben.


Homecoming

Homecoming Pat und ich beim Homecoming

Was ist das? Ein Schulball, ja, aber irgend jemand hat was über Football gesagt. Ich war total durcheinander. Da stand ich in meiner Schule, in meiner 3. Woche und wußte nicht, was los ist. Homecoming war am 2. Oktober. Aber was soll das Ganze?
Also: mein Geschichtslehrer war gleich froh dabei, mir das zu erklären. Homecoming heißt es, wenn alte Schüler wieder zurück zur Schule kommen. Aber in diesem Fall kommen die alten Schüler, die schon vor langer Zeit ihren Highschool-Abschluß gemacht haben, zum Football-Game unseres Schulteams. Es ist ein Spiel wie jedes andere, aber es heißt halt Homecoming-Game und wird höher gesetzt.
Es lief bei uns folgendermaßen ab: Freitag, der 1. Oktober war das Football-Game. Unsere Mannschaft hat haushoch verloren – wie immer. Am Nachmittag, lange vor dem Game, haben wir alle unsere Autos geschmückt und auch Anhänger, damit wir zum Game in einer Homecoming-Parade fahren können. Wir haben uns alle mit den in Schulfarben (unsere sind rot/weiß) geschmückten Autos an der Schule getroffen und sind im langsamen Tempo und mit Hupen zum Football-Feld gefahren. Das war echt spaßig. Dann das Spiel. Leider verloren. Am nächsten Tag war dann der Homecoming-Ball, das Aufregendste. Eine große Sache.
Schon zwei Monate vor dem Ball ist „Wer geht mit wem????" die wichtigste Frage. Eigentlich fragen Jungen die Mädchen. Aber ich habe einfach einen Jungen gefragt, der dann echt ein guter Freund von mir geworden ist. Er war sehr gerührt daß ein Mädchen fragt und nicht der Junge. Ich habe ihm dann erzählt, welche Farbe mein Kleid für den Ball hat --- silber !! Das muß der Junge wissen, da er eine Blume kauft, die man um das Handgelenk steckt. Das Mädchen kauft einen kleinen Blumenschmuck, den der Junge an seinem Anzug befestigt. Ich war mit meinem „Date", sein Name ist Pat, seinen Anzug kaufen.
Und dann kam der große Tag. Er hat mich um sieben Uhr abgeholt, da wir mit Freunden in einem Restaurant um 7:30 p.m einen Tisch bestellt hatten. Man steckt als erstes die Blumen an. Ich an seinen Anzug, er an mein Handgelenk. Natürlich müssen die Eltern noch Fotos machen :):)!!! Der Junge zahlt für den ganzen Abend für das Mädchen, ja, und das kann ganz schön teuer werden. Wir waren gegen 8:15 mit dem Essen fertig und sind zur Schule gefahren, wo der Ball war. Auf dem Ball haben wir nochmals professionelle Fotos gemacht, beim Fotografen. Das Foto müßtet ihr auch auf dieser Seite sehen können.
Der Ball ging bis 11:30,da die Schule es nicht länger erlaubt. Danach sind wir noch zu einer Party von Freunden gefahren und um 2 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Es war ein wunderschöner Abend und sehr empfehlenswert, wenn man eine nette Begleitung hat.


Wofür man Geld braucht

Ich habe heute ein Letterjacket gekauft: Also wo mein Graduation Jahr drauf steht und mein Name angenäht wird. Die Jacke ist in meinen Schulfarben und so. Die hat mich 160$ gekostet, ich bin fast ausgerastet, cih, hatte damit nicht gerechnet. Na ja, aber das ist dann erst mal meine einzige größere Geldausgabe für länger. Ich habe am Wochenende bei einem Schulbasketball Game von meinen Gasteltern mein Geburtstagsgeschenk (24.02) bekommen. Eine Art Pullover mit meinem Schulnamen und so drauf. Ist aber eher aus einem Windjacken-Material, aber auch ein bisschen warm. Richtig cool. Und eine kurze Sporthose mit meinem Schulnamen drauf in Schulfarben. Super cool!

...to be continued...


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