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Erfahrungsbericht
Katja's Jahr in Fargo
Kurzinfo:
Inhalt:
Das ist meine neue Familie:
Ich bin die ohne Brille, mit 'nem beigen V-Neck Shirt
und kurzen Haaren. Rechts neben Gastma und James (3), dann vor mir Beth
(10), neben ihr ist Keyna (6), daneben Paul (8), dann mein Gastdad, und
links neben mir Claire (12).
Wie ich in Fargo, ND gelandet
bin
Middle of Nowhere !!!
Ich bin nicht ueber eine Organisationin die USA gekommen. Ich habe meine
ganz eigene schoene Geschichte. Meine Schwester (jetzt 23) ist 1993-94
ein Jahr in Bismarck, ND gewesen. Auch nicht ueber eine Agentur, da meine
Eltern 1974 3 Monate in den USA waren und dort ein aelteres Ehepaar getroffen
haben, und mit denen Freundschaft geschlossen haben. Dieses Ehepaar hat
meine Eltern dann oefters mal besucht, und ist fuer uns Kinder (mich und
meine 2 aelteren Schwestern, Mascha 20, Tanja 23) zu Grosseltern geworden.
1990 sind wir alle fuer 2 Monate in die Staaten geflogen um eine Rundreise
zu machen. Dort hat meine groesste Schwester ihre Liebe fuer die USA entdeckt.
Und natuerlich haben wir unsere amerikanischen Grosseltern besucht. 1
1/2 Jahre spaeter wollte meine Schwester dann ein Austauschjahr machen,
meine Eltern fragten dann dieses Ehepaar, und sie stimmten zu. Meine Schwester
musste dann eine Schule finden , die sie aufnimmt, viele Formulare ausfuellen,
beim Notar beglaubigen lassen, und viel hin und her schicken. Mein Schwester
ist dann 1993 nach Bismarck, ND gegangen. Dort hat sie sich verliebt.
Kam aber nach einem Jahr zurueck, blieb nur ein halbes Jahr und ist an
ihrem 18. Geburtstag zurueck in die Staaten, mit Hilfe meiner Eltern,
die ihr dann, nach dem sie dort einen Highschoolabschluss macht, mit dem
College finanziell halfen. Sie hat dann in ihrem letzten Highschool Year
im Haus bei ihrem Freund gelebt. Beide sind dann nach Fargo, ND and die
State University gegangen. Wollten heiraten, haben sich aber getrennt.
Doch meine Schwester wollte drueben bleiben, und hat sich ihren Weg durchgekaempft
und Scholarships von der Uni erhalten. Na ja, durch ihre vielen Emails
habe ich angefangen, die USA zu lieben.
Wir dachten, ich koennte bei den Eltern ihres damaligen Verlobten wohnen,
aber nach der Trennung ging es nicht mehr. Und meine amerikanischen Grosseltern
waren schon zu alt. Ich war sehr enttaeuscht, denn es war schon Herbst
1998, und ich wollte um alles in der Welt in die USA. Mein Vater war von
Anfang nicht begeistert von der Idee. Er meinte ich koennte auch nach
England und das waere nicht so weit weg, ausserdem sollte ich ja nicht
auch gleich ausziehen :) Aber ich hatte den Traum von Highschool kids
im Sinn. Ich wollte alles versuchen, und meine Mutter fand die Idee von
einem Highschool year ganz gut, also versuchte sie mir zu helfen. Nach
einiger Zeit war auch mein Vater ueberstimmt, da wir ihm die Vorteile
eines solchen Jahres zeigten. Meine Schwester fing dann an im Dezember
herum zu fragen, wer mich nehmen wuerde, ohne eine Organisation. Bis Februar
waren keine Neuigkeiten da, also bin ich ins Internet und habe an jede
Schule in North, South Dakota und Minnesota geschrieben. Mit der Frage
ob sie nicht herum fragen koennte, wer an einem deutschen Exchange Student
interessiert waere, der nicht ueber eine Organisation kommt. Es kamen
sehr viele Antworten,
... und ich habe richtig gesehen, wie die Welt wieder ein bisschen
zusammenrueckt, und wildfremden Menschen die Hand reicht. Einige haben
in der Kirche rumgefragt (ich bin katholisch), einige unter dem Lehrerkollegium.
Meine Schwester hat dann eine kleine Message verfasst, die sie in den
Kirchenbrief bringen wollte. Aber der Pastor wollte nicht. Doch 2 Wochen
spaeter, es war gegen Anfang April ruft sie an, und sagt, sie hat vielleicht
eine Gastfamilie. Der Pastor hatte doch ihre Message in das Kirchenblatt
gebracht. Also hat sie sich dann den naechsten Tag mit Scott und Cindy
Hoselton getroffen, meine jetztigen Gasteltern. Sie zeigten Interesse,
da sie vorher schon Collegekids hatten, aber lieber einen Highschool student
haetten. Das Ehepaar hat 5 Kinder im Alter von 2-12. Meine Schwester hat
dann ueber mich erzaehlt und Fotos gezeigt. Und sie stimmten zu, mich
fuer ein Jahr aufzunehmen, als sechstes Kind. Sie wuerden aber gerne auch
sehen das ich auf die katholische Schule gehe, da all ihr Kinder auf katholische
Schulen gehen. Ich fand das gut, ich war auch in einem katholische
Kindergarten und einer Grundschule. Also meldeten sie mich an meiner zukueftigen
Highschool an: Shanley High School. Dann musste ein Visa in Berlin besorgt
werden, Formulare hin und her geschickt werden, und meine Schule bezahlt
werden.
Die Schule kostet Geld da sie eine Privatschule ist. In der Zwischenzeit
fing ich dann an mit meinen neuen Geschwistern ueber Email Kontakt aufzunehmen.
Meine neuen Geschwister sind James (2), Keyna (5), Paul (8), Beth (10)
und Claire (12). Wir verstanden uns sehr gut, und hatten viel zu bereden.
Ich bin dann mit meiner ganzen Familie am 8. Juli schon rueber geflogen,
da meine Mutter am 9. Geburtstag hatte, und wir in der grossen Mall of
America ihren Geburtstag feiern wollten. Es war gigantisch. In der Mitte
dieser Mall war ein Vergnuegungspark mit Achterbahn und so. Na ja warum
meine Eltern mitgekommen sind ist, weil sie meine Schwester mal wieder
sehen wollten, und sie wollten meine neuen Eltern kennenlernen. Wir verbrachten
den Juli in einen gemieteten Haus am See in Minnesota. Ende Juli sind
wir nach Fargo, um mich sozusagen abzuliefern und meine neue Familie kennenzulernen.
Da standen wir also, vor einem sehr schoenen grossen Haus in einer Umgebung
mit vielen neugebauten Hausern im Norden von Fargo (65.000 Einwohner).
Ich war super aufgeregt, sollte ich alle umarmen, oder war das zu aufdringlich,
sah ich ordentlich aus? Aber das Beste ist, einfach reinzugehen und zu
sehen: what happens !!!! Ich habe alle umarmt, sie waren zehr herzlich
und auflockernd. Nach einem guten Essen, haben sie mir meine Sachen nach
oben ins Zimmer gebracht. Mein neues Zimmer, gross geraeumig. Neu gestrichen
in einem freundlichen Blau. Ich habe einen grossen Spiegel mit Waschbecken,
ein Wasserbett, und einen begehbaren Schrank. Das Zimmer gefiel mir sofort.
Nach einigen Stunden haben sich dann meinte richtigen Eltern verabschiedet,
um zurueck zum Hotel zu fahren da ihr Flug am naechsten Tag ging. Der
Abschied war sehr kurz und keiner hat richtig mitbekommen was los war.
Als ich abends in meinem Bett lag, freute ich mich schon auf die naechsten
Wochen. Die Schule beginnt erst am 30. August also hatte ich noch gute
3 ½ Wochen frei. Wir wuerden zu den Eltern meiner neuen Mom fahren nach
Montana, oder am Wochenende an den See mit dem Camper. Richtig realisieren
konnte ich es noch nicht. Das Fargo fuer ein Jahr mein Zuhause ist, konnte
ich erst verstehen als der Alltag anfing.
Mein erster Schultag
Die Nacht vor meine ersten Schultag konnte ich ueberhaupt
nicht schlafen, weil ich viel zu aufgeregt war. Meine Schule heisst Shanley
Highschool und ist eine katholische Privatschule, aber das hoert sich
vielleicht schlimmer an als es ist. Wir sind immer gut drauf, und fuer
jede Party und jeden Spass zu haben. Wir haben 350 Schueler, also eher
eine kleine Schule. Wir haben auch eine Schulunform, die aber gar nicht
schlimm ist. Du musst blaue oder beige Dockerhosen tragen und dazu ein
rotes oder weisses Poloshirt. Ich finde das gar nicht so schlimm! Unsere
Schule beginnt gegen 8:20. 8:15 ist die erste Glocke, bei der man zum
Klassenraum gehen sollte, und um 8:20 sollte jeder im Klassenraum sein,
wer danach kommt bekommt ein Tardy, einen Eintrag, und das gibt Punktabzug
von deiner Note. Ich bin also gegen 8:05 in die Schule gekommen. Ich hatte
meinen Stundenplan mit den Raumnummern drauf, da ja im amerika die Schueler
zu den Lehrern gehen und jeder Lehrer seinen eigenen Raum hat. Als erstes
bin ich zu meinem locker gegangen. Ich habe Nummer 112. Mein locker ist
ganz unten, sozusagen im Keller, wo wir auch Klassenraeume haben. In diesem
Gang sind nur die locker von seniors, 12-Klaesslern. Ich bin ein 12-Klaesser,
obwohl ich Zuhause nur die 10. abgeschlossen habe. Es ist auch einfach
schoener, ein senior zu sein, weil man bessere Aktivitaeten hat, und am
Ende des Jahres die Graduation Ceremony mitmachen kann. Na ja, ich
hatte als erste Stunde Englisch. Das war ganz oben. Wir haben drei Stockwerke:
erster Stock, Parterre, und halt der Keller. Irgendwie sah ich sehr verwirrt
aus, und gleich hat mich ein Maedel angesprochen, ob sie mir helfen kann.
Sie hat mich dann zum Raum 209 gebracht - meine Englishklasse ab jetzt.
Es war ganz nett, am ersten Tag haben die Lehrer nur Zettel ausgehaendigt,
wo drauf steht, was wir im Semester machen, und was sie erwarten.
Das war Alles. 2-te Stunde war Religion, dieser Lehrer erzaehlt immer
nur Witze. Danach ist Homeroom, man ist mit anderen Schuelern aller Alterstufen
(circa 20) in einem Raum, und du kannst dich unterhalten oder lernen,
Hausaufgaben machen. Der Homeroom ist circa 20 Minuten lang. Dann
hatte ich US- History, wieder nur neue Zettel. Anschliessend war fuer
mich lunchbreak. Nicht alle Schueler haben gleichzeitig Mittag, sonst
wuerde es zu voll sein. Wir haben eine Cafeteria. Fuer 1.60 $ bekommt
man sehr viel. Grosse Auswahl zwischen warmem Essen, Salat, Nachtisch,
Pizza. Extra kann man jede Art von Saft oder Limonade, sowie Suessigkeiten
kaufen. Wir haben 30 Minuten zum Essen. Danach war die 4-te Stunde: US-Goverment
bei Mr. Rustard. Er sieht aus wie der Vater von George Clooney, das sagt
jeder und auch ich war ueberzeugt. US-Goverment ist Politik. Besonders
halt, wie Amerika's PARLAMENT und so weiter angeordnet ist. Mein absolutes
Lieblingsfach. Erstens, weil ich Politik liebe und zweitens, weil man
in seiner Stunde nur lachen kann. Er ist so lustig, er hat einen sehr
trockenen Humor und die besten Kommentare. Anschliessend hatte ich Pottery
(Toepfern). Meine Leherin ist eine typische Kuenstlerin, man denkt immer
die leben in einer anderen Welt, so ist sie auch, aber echt super
nett. Meine letzte Klasse ist Franzoesisch. Ich kann dort gut helfen wenn
es um das thema Europa geht. Na ja, in der 7. Stunde habe ich eine Freistunde
weil ich kein anderes Fach gewaehlt habe, oder nicht konnte, da in der
7. Stunde nur Sachen angeboten wurden, die ich in 'ner anderen Stunde
schon hatte oder nicht mochte. Normalerweise muss man in 'ner Freistunde
in der Schule bleiben, aber da ich ein senior bin, darf ich schon nach
Hause fahren. Meisten fahr ich mit Freunden mit. Schulschluss nach der
7. ist 3:30, aber ich gehe ja nach der 6. Stunde, das ist dann 2:30. Tja,
das ist mein Stundenplan fuer das erste halbe Jahr. Ich habe mich echt
gefreut, das die Schueler so offen sind und auf einen zugehen. Ich habe
mir, was wohl Jede tut, viel zu viele Sorgen gemacht ob ich alles finde
und so, es ist kein Problem da man inmmer jemanden hat, der hilft. Damit
begann mein "richtiges Leben" in den USA :)
Halloween
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Jason mit "Hexe" |
...ist hier eine der schoensten Zeiten. Nicht
nur wegen den schoen dekorierten Haeusern, Pumkin carving und Parties.
Nein auch weil es so schoen hier in der Natur aussieht, richtig herbstlich.
Wir hatten eine Halloween Party in der Schule. Er nannte sich Sadie Hawkins
Dance, und die Sache war, das diesmal Maedchen die Jungs fragen sollten,
ob sie mit ihnen zu dem Tanz gehen. Und Maedels muessen zahlen. Das ist
nur gerecht, denn bei einem anderen Dance Homecoming fragen die Jungs
die Maedels, und zahlen auch Alles den ganzen Abend lang. Ich habe 'nen
guten Freund von mir gefragt, sein Name ist Jason. Der Tanz war am 30.
Oktober. Einen Tag vorher sind wir zu allen Second-Hand Laeden in der
Stadt gefahren um irgendeine Verkleidung zu finden. Ich wollte als Hexe
gehen und er als Willi Walker, das ist eine Figur aus einem Film der sehr
beruehmt hier ist. Ich fand ein billiges, aber doch schoenes langes schwarzes
Kleid, einen Spitzen Hexenhut und einen Umhang, und er fand seine Kleidung,
die sehr bunt war.
Am Samstag haben meine Familie und ich Pumkins gecarvt, erst haben
wir das Innere des Pumkins ausgeleert und dann habe ich einen lustiges
Face reingeschnitten. Meine 5 Geschwister haben auch welche gemacht, wir
haben dann als es langsam dunkel wurde sie auf unsere Stufen vor das Haus
gestellt, und Teelichter in die Mitte gelegt. Es sah echt gruselig schoen
aus. Wir hatten auch Heuballen vor unserem Haus. Jason wollte mich um
7Uhr abholen, weil man vor einem Tanz noch essen geht. Der Tanz war fuer
8:30 angesetzt. Um 7 war er dann bei mir und wie immer wollten meine Gasteltern
noch Fotos schiessen. Dann sind wir bei PizzaHut essen gegangen. Vor unserer
Schule hatte ein professioneller Fotograf eine gruselige Dekoration aufgebaut,
wo wir auch noch mal Fotos gemacht haben. Der Tanz war im generellen ganz
gut. Um 11:30 war er zuende. Danach sind wir noch mit paar Freunden bei
'nem Kumpel ein Film anschauen gegangen. Der Abend war echt gut, nur leider
auch sehr teuer :-((!! Am naechsten Tag war ja der richtige Halloween
mit trick or treating.
Gegen 6 habe ich mich wieder in eine Hexe verwandelt und meine
Geschwister waren Darth Maul, Sixties Girl, ein Obdachloser, ein Vampir
und eine Minni Mouse. Wir haben dann Plastiktueten genommen und sind durch
die nachbarschaft gezogen. Es waren sehr viele unterwegs und man hat andere
Hexen, Aliens, Clowns und vieles mehr getroffen. Wir sind von Tuer zu
Tuer und haben trick or treat gerufen und leider hat jeder Suessigkeiten
gehabt, so dass wir ihm keinen trick spielen konnten. Nach 1 1/2 trick
or treating und einem prallen Sack voll Suessigkeiten hatte ich keine
Lust mehr, aber meine Geschwister sind noch weiter gezogen. Ich fand Halloween
echt schoen, da ich gruselige Sachen liebe. Ein amerikanisches Halloween
ist es wirklich wert, es selbst mitzuerleben.
Homecoming
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Pat und ich beim Homecoming |
Was ist das? Ein Schulball, ja, aber irgend jemand
hat was über Football gesagt. Ich war total durcheinander. Da stand ich
in meiner Schule, in meiner 3. Woche und wußte nicht, was los ist. Homecoming
war am 2. Oktober. Aber was soll das Ganze?
Also: mein Geschichtslehrer war gleich froh dabei, mir das zu erklären.
Homecoming heißt es, wenn alte Schüler wieder zurück zur Schule kommen.
Aber in diesem Fall kommen die alten Schüler, die schon vor langer Zeit
ihren Highschool-Abschluß gemacht haben, zum Football-Game unseres Schulteams.
Es ist ein Spiel wie jedes andere, aber es heißt halt Homecoming-Game
und wird höher gesetzt.
Es lief bei uns folgendermaßen ab: Freitag, der 1. Oktober war
das Football-Game. Unsere Mannschaft hat haushoch verloren – wie immer.
Am Nachmittag, lange vor dem Game, haben wir alle unsere Autos geschmückt
und auch Anhänger, damit wir zum Game in einer Homecoming-Parade fahren
können. Wir haben uns alle mit den in Schulfarben (unsere sind rot/weiß)
geschmückten Autos an der Schule getroffen und sind im langsamen Tempo
und mit Hupen zum Football-Feld gefahren. Das war echt spaßig. Dann das
Spiel. Leider verloren. Am nächsten Tag war dann der Homecoming-Ball,
das Aufregendste. Eine große Sache.
Schon zwei Monate vor dem Ball ist „Wer geht mit wem????" die
wichtigste Frage. Eigentlich fragen Jungen die Mädchen. Aber ich habe
einfach einen Jungen gefragt, der dann echt ein guter Freund von mir geworden
ist. Er war sehr gerührt daß ein Mädchen fragt und nicht der Junge. Ich
habe ihm dann erzählt, welche Farbe mein Kleid für den Ball hat --- silber
!! Das muß der Junge wissen, da er eine Blume kauft, die man um das Handgelenk
steckt. Das Mädchen kauft einen kleinen Blumenschmuck, den der Junge an
seinem Anzug befestigt. Ich war mit meinem „Date", sein Name ist
Pat, seinen Anzug kaufen.
Und dann kam der große Tag. Er hat mich um sieben Uhr abgeholt,
da wir mit Freunden in einem Restaurant um 7:30 p.m einen Tisch bestellt
hatten. Man steckt als erstes die Blumen an. Ich an seinen Anzug, er an
mein Handgelenk. Natürlich müssen die Eltern noch Fotos machen :):)!!!
Der Junge zahlt für den ganzen Abend für das Mädchen, ja, und das kann
ganz schön teuer werden. Wir waren gegen 8:15 mit dem Essen fertig und
sind zur Schule gefahren, wo der Ball war. Auf dem Ball haben wir nochmals
professionelle Fotos gemacht, beim Fotografen. Das Foto müßtet ihr auch
auf dieser Seite sehen können.
Der Ball ging bis 11:30,da die Schule es nicht länger erlaubt. Danach
sind wir noch zu einer Party von Freunden gefahren und um 2 Uhr war ich
dann wieder zu Hause. Es war ein wunderschöner Abend und sehr empfehlenswert,
wenn man eine nette Begleitung hat.
Wofür man Geld braucht
Ich habe heute ein Letterjacket gekauft: Also wo mein
Graduation Jahr drauf steht und mein Name angenäht wird. Die Jacke ist
in meinen Schulfarben und so. Die hat mich 160$ gekostet, ich bin fast
ausgerastet, cih, hatte damit nicht gerechnet. Na ja, aber das ist dann
erst mal meine einzige größere Geldausgabe für länger. Ich habe am Wochenende
bei einem Schulbasketball Game von meinen Gasteltern mein Geburtstagsgeschenk
(24.02) bekommen. Eine Art Pullover mit meinem Schulnamen und so drauf.
Ist aber eher aus einem Windjacken-Material, aber auch ein bisschen warm.
Richtig cool. Und eine kurze Sporthose mit meinem Schulnamen drauf in
Schulfarben. Super cool!
...to be continued...
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